Über mich

Der eine Untertan war ein Mann namens Herr Ärmel. Herr Ärmel ging meistens mit einem steifen Hut auf dem Kopf und einem zusammengeklappten Regenschirm unter dem Arm spazieren. Er wohnte in dem ganz gewöhnlichen Haus und hatte keinen bestimmten Beruf. Er ging nur spazieren und war eben da. Er war hauptsächlich Untertan und wurde regiert. Manchmal klappte er den Schirm auch auf, meistens wenn es regnete. Mehr ist von Herrn Ärmel nicht zu erzählen. (aus Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer) Schreib mir deine Ideen und Verbesserungen oder Schick links zu Informationen die ich vergessen hab an: untertanaermel@googlemail.com

Samstag, 26. Februar 2011

Die demokratischen Pradoxen,

Leute davon zu überzeugen das das Demokratische System nicht geht. EIne  schwere Aufgabe woran wir Anarchisten immer wieder scheitern. Das Problem ist das man diese Leute irgendwo abholen muß.
Tun wir das zu weit von ihrerem Alltag entfernt so werden sie alles mit einer tiefen Skepziss begegenen. Diese Leute dann von unsern Ideen zu überzeugen- ein Traum der nicht in Erfüllung gehen kann.
Wenn man uns zuhört müßte man meinen das die Deutsche Demokratie das schlimmste ist was der  Menschheit je erfahren ist. Das hat mich auf eine Idee gebracht. 
Uns wir durch die Gesellschaft ein Model beigebracht das falsch ist. Das nicht den sittlichen Zusammenspiel von Menschen dienlich ist. Dh IM System selber gibt es Zustände die absoult Entarnend sind. 
Wir haben uns nur drann gewöhnt das diese Zustände und deren Euphomismen das Bedeuten. Ihre Bedeutung wurde ins nie richtig beigebracht. 
Dich meißt kennen wir die einzelnen Wörter und ihre Bedeutung genau. Auf was will ich hinaus? Mein Lieblingsbeispiel:

1. Paradox
Monopol: Zum Höchsten Preis die schlechteste Qualität. 
Gewaltmonopol ist dann was? Warum ist es gut das der Staat ein Monopol hat wenn ein Monopol an sich schlecht ist?

Das hat sogar meinen Vater zum schmuseln gebracht und er musste eingestehen das in der Fasade risse sind.
Natürlich überzeugt die Methode nicht aleine. Aber alle Anarchisten sind am Anfang ihrer Reise auf ein unlösbares Problem gestossen. Die Erklärung hat uns nicht ausgereicht und wir haben festgestellt, das die freiwillige Zusammenarbeit das Problem obsolent macht. 

Das war die Einleitung. Nun bin ich auf der Suche nach weiteren Paradoxen der Demkratie. Sie sind wie Landminien die wir verteilen und dann müssen wir nur noch warten wie aus skeptischen Anarchisten glühnende Minarchisten und am Ende quengelnde Anarchisten werden.

Paradox 2:
Soziale Umverteilung:  Für und Wieder werden Heiß diskutiert. Doch zeigt nicht der Wunsch das in der Gesellschaft ansich eine Fehlentwicklung entsteht? Das Problem ist nicht das eine Gruppe zu reich wird. Das Problem ist das eine Gruppe zu arm ist. Denn diese benötigen nun das Geld um zu überleben. Wieso sollte ich ein System unterstützen das ohne Korrektur einen Portion seiner Gesellschaft nicht aussreichend Wirtschaftliche  Chancen bietet?

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Donnerstag, 10. Februar 2011

Um diesen Beitrag zu verstehen sollte man das hier angesehen haben:

In den Video dreht es sich darum, dass ein sehr intelegenter Demokrat uns erklärt das freie Marktwirtschaft eine sehr gute Sache ist. Ausser wenn es zum Wohle der Allgemeinheit kommt. Du musst verstehen, der Freiemarkt kann nur die Einzelperson am besten Versorgen, aber die Menscheit ansich, nein das geht überhaupt nicht! Das kann meine unsichtbare Hand nicht. Deswegen braucht es den Staat der den Freien Markt zwingt auch die armen Benachteiligten mitspielen zu lassen.

Wenn man jetzt, ohne AnCaps Wissen, das Video ansieht ist es schon äussert überzeugend! So ja, die böse Firma macht eine  1400 Prozent Preissteigerung! Das ist nicht gut. Die kümmern sich einen Dreck um uns! Nieder mit ihnen und haltet sie ja im Zaune, damit sie unsere Kinder nicht fressen.

Der Punkt ist aber, das diese Firma sich das nur leisten kann weil es einen Staat gibt. Denn der Staat setzt die IP Rechte durch, die diese Firma gradezu verführen eine 1400 Prozent Preissteigerung umzusetzen. Denn keine andere Firma kann nun kommen und sagen: Was? So viele Kunden die nun nicht mehr die lebensnotwendigen Mittel bezahlen können!? Nun gut das können wir doch billiger anbieten KATSHING.

Das Problem ist, das wir in einem staatlichen System leben und deswegen nicht mehr wissen was moralisch Gut und Schlecht ist. Ist es gut das eine Firma tausende von Menschen Medikamente vorenthalten kann, weil es einfach für die oberen Zehntausend den Preis angesetzt hat? NEIN. 

Wissentschaftlich hat sich gezeigt das IP nur schlecht ist, ausser für die, die es durchsetzen. Die Künstler würden deutlich mehr verdienen würden diese nicht gezwungen ihre Rechte an Firmen abzutreten. Die Wirtschaft würde entfesselt und der Fortschritt nicht mehr aufgehalten. 

Mir ist klar das das alles leere Phrasen sind. Deswegen hier mein einziges Beispiel: In DT hat der Autor 70 Jahre lang Rechte auf sein Werk. Bzw diejenigen die es gekauft haben, aka die Verlage. Das gilt auch nach den Tot des Autoren. 

Nun kam das Internet und viele Werke können nicht portiert werden. Da diese eine neuverhandlung der Rechte mit den Autoren bedeuten würde. Es gibt aber Tausende von Werken die in den letzen 70 Jahren geschrieben wurden, deren Autoren nicht mehr auffindbar sind. Die Verlage von damals womöglich schon längst Pleite. Diese Werke werden uns nun vorenthalten. 

Man muß verstehen, dass es sich meist um Fachliteratur handelt. Diese Werke wurden in kleinst Auflagen gedruckt und sind für die jeweilige Fachwelt eine Wissensgrundlage und Standartwerk. Wir erleiden grade einen kollektiven Hirnschlag und müssen vieles Bekannte wieder neu entdecken. 

Kommen wir zu leidlichen Moral der IP Disskusion. Mir ist bewusst das Menschen ihre Gedankenarbeit gerne verkaufen. Das können sich auch. Doch nur das erste mal. Sobald man anfängt den Kunden an der Nutzung der erworbenen Ware einzuschränken entsteht ein Wir gegen Die Ansicht. Der Kunde wird zum Feind, zum Dieb der jede Gelegenheit nutzt um meine Rechte zu beschneiden. 

Diese Ansicht, das aleine der Gedanke und das daraus resultierende Werk einen gehören ist Flasch. Es ist moralisch genauso unbegründbar wie das institunelle Morden. Doch wir sind in einer Gesellschaft aufgewachsen die uns in Normen pressten die widernatürlich sind. 

Der Künstler hat keine moralische Grundlage seine veröffentliche Werke in der Nutzung zu beschränken. Warum sollte er auch? Er wurde entlohnt, als er das Werk veröffentlichte. Er bekommt Anerkennung. Er macht sich einen Namen. In seiner Szene wird es bald lauten: Sehr sein Foto war im ganzen Land sichtbar! 

Natürlich hab ich nichts dagegen das man den Künstler respektiert. Das wenn man seine Werke nutzen will ihn Fragt. Das nennt man Höflichkeit. Oder Respekt. Aber ein Zwang sollte daraus nicht werden.

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Aber wer kümmert sich um die Fliegen Plage?

Wir alle wissen, ohne Regierung und schützenden Staat würden wir in einer Fliegenepidemie landen! Überall Fliegen die uns den Schlaf rauben die uns das essen verekelen. Kinder werden die Outdoorspielplätze nur aus Hörensagen kennen! 

Wir müssten zum Schutze vor Fliegen unsere Häuser vertunneln. Jedes Haus bräuchte seine Aircon und der Verbrauch von Silikon um jedes Luftloch abzuschliessen geht in die Hunderte Millionen Euro!

Doch es gibt auch gute Nachrichten. Erste wissenschaftliche Studien haben nun einen Prototypen hervorgebracht um dieser kommenden Epedemie herr zu werden. Darf ich präsentieren:

 

Also Freunde, lassst uns die Regierung mal angehen. Das größte Problem: Schutz gegen die Fliegenepedimie ist gelöst!

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Sonntag, 30. Januar 2011

Es gibt keine Sicherheitsprobleme

 

 

Mit dem aktuellen  Skandal um unser Essen sieht man immer wieder wie unsere Handlungspfade in Sackgassen führen.  Was ist passiert? Jemand hat auf kriminelle Weiße Geld sparen wollen. Er hat vorgeschriebene Regeln misachtet.  Dies ist aufgefallen. Das Regelwerk das die Industrie aufgebaut hat hat funktioniert. Doch dann hat jemand willentlich die nötigen Schritte zurückgehalten. Warum? Gier? Angst? 

 

Wer weiß! Das System, um uns zu schützen hat funktoniert bis es von Menschen sabotiert wurde. Wie reagiert die Regierung  darauf? Genau mit mehr System! Damit mehr klar wird das was falsches getan wird. 

 

Das war unsere Reaktion der letzen 50 Jahre. Doch wozu führt das? 

 

Ich denke wir nehmen den einzelnen aus der Verantwortung. Da nun ein anonymes System exestiert die einen Handlungsspielraum geben. Dieser ist natürlich auf ein extrem ausgelegt.  Solange man in diesen System bleibt, sind seine Handlungen moralisch vertretbar. Doch damit wird die Entscheidung des einzelnen abgenommen.  Wir müssen für uns selber entscheiden was wir etisch vertreten. Solche Systeme helfen nur das wir uns vor unsere eigenen Wahrnehmung schützen können.

 

"Ich wusste das der bemerkte Schaden Katastrophale auswirkungen haben wird. Aber das System hat nur verlangt das ich X tue."

 

Warum gibt es nicht ein Rente für Leute die gepetzt haben? Dann würde jede nur nach Fehlern im System suchen und sie melden. Wenn diese Vertuscht würden wüsste die Person: Ja ich werde meinen Job verlieren aber ich werde für  meine Handlung geehrt.

 

Wenn du dir in Ruhe die großen und kleinen Katastrophen der letzen Jahre ansieht wirst du mekren das immer nur die Handlung auf das Problem die Ursache war. Fast nie war es ein Technisches Versagen. Oder etwas unvorhergenommenes ist passiert.

 

Wenn heute ein Gerät verkauft wird muß nach vorschrift seine Risikos analysiert haben. Das kostet Millionen von Euro, damit man sicher sein kann EGAL was passiert: es gibt immer eine Option.  Deswegen gibt es für mich auch kein technisches Versagen. Sondern nur schlamperrei.

 

Dieses "wir müssen sicher sein" hilft natürlich den Staat. Er erfindet immer verrücktere Gesetze und einschränkungen. Damit macht er uns immer unmündiger. Weil wir ja nur noch die Gestzte einhalten müßen. Ob wir das ethisch moralisch oder technisch (finanzelle fang ich mal nicht an) vertreten wollen ist egal!

 

Wenn in einer Demokratie deren Vertreter ins Gesicht geschossen werden, denke ich ist es zeit sich einzugestehen das ein Regelwerk niemals die persönliche Entscheidung ersetzen kann. 

 

Wir müssen aufhören den einzelnen zu entmündigen. Dies führt in die Diktatur wo der einzelne komplett entmündigt wurde. Das führt in die moralischen relativismus. Wir mussten die Minderheit  opfern , für das Vaterland!

 

Das führt in die Barabrei und letzendlich zum gesellschaftlichen Stillstand. Nur in einer Gesellschaft die auf die absolute Freiheit jedes einzelnen setz kann sowas wir moralische Verantwortung geben. Denn dann kann man sein eigenes Gewissen nicht hinter Regelwerken retten. 

 

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Freitag, 14. Januar 2011

Ich bin für den Zensus!

 

1. Ich zahle Steuern. Ich wähle. Ich bin Parteimitglied. Ich halte mich an alle Regeln und Gesetze. Ich bin ein guter kleiner Demokrat.

 

2. Ich bin überzeugter Anarchist und strebe danach aus der Demokratie auszubrechen.

 

Warum sollte solch eine Aussage befremdlich  wirken?

 

Ich versichere dir, die Antwort ist lange und gut überlegt. Danke an NL an Fröhlich und zuletzt meinen Freund Herrn Mustermann. Nun gut, legen wir die Grundlagen der dritten Phase:

 

Wir sind alle Demokraten (Schock schwere Not!). Wir leben in der bürgerlich demokratischen Gesellschaft Deutschlands. Aber ich bin nicht für die Demokratie und dem Staat der sich BRD abkürzen lässt. Als Bürger Deutschlands wahre ich nur die Ordnung. Mehr wird von jeden Demokraten auch nicht erwartet wenn er die anarchistische Enklave besuchen kommt (in 2020).

 

Wer sich die Theorie der  Demokratie genau betrachtet (und nicht nur als Totschlagargument benutzt) stellt fest: Die Anarchie ist der Ideal Zustand. Zwinge niemanden, einfacher kann der Grundsatz nicht sein. Doch in jenen Ideal hört die Demokratie auf und übergeht in die Anarchie.

 

Anarchie ist Frieden auf Erden. Nur in einer anarchistischen Gesellschaft kann der Mensch frei, friedlich, voll entfalten. Ich muss das in meiner Lebenszeit erleben. Das ist meine Lebensaufgabe! Die unterschiedlichsten Theorien wie eine Gesellschaft anarchistisch leben kann werden nun seit 200 Jahren gesammelt. Wir sind nun so weit die Idee in die Praxis umzusetzen.

 

Seit genau diesem langem Zeitraum wird die Demokratie gelebt. Der demokratische Idealzustand aber nie erreicht.  Millionen von Menschen haben sich auf den Altar der Demokratie geopfert. Es ist quasi schon die Voraussetzung wenn man Demokrat ist, dass nur die eigenen Ideen umgesetzt werden müssten um endlich alles mit Sinn zu füllen!

 

Doch wir Anarchisten sehen mit schrecken diesem Spuk zu. Wir sehen die Opfer. Die Demokratie sei friedvoll? Ihr habt Foltergefängnisse und jedes Land der Welt bombardiert. Die Demokratie hat die Atombombe entwickelt um den Frieden zu sichern! Jeder steht nun unter Generalverdacht und es gibt Terroristen die im Kaufhaus morden wollen. Wie weit muss es noch von der Tugend der Freiheit abkommen?

 

Ich wurde Anarchist weil die demokratische Idee keine Lösung ist. Sondern im Gegenteil, dass eigentliche Problem darstellt! Wenn du überzeugter Anarchist bist, kannst du auch der Demokratie helfen. Ihr leidenschaftsvoll dienen! Weil es keinen Unterschied macht. Dein wirken wird nichts bringen, sonst wärst du Demokrat geblieben. Das demokratische System ist überholt. Also was hindert dich daran dem demokratischen System zu helfen? Es bietet daneben noch weiter Vorteile:

 

Zunächst könnte niemand uns aussortieren. Die Demokraten mit Staaten lieben es zu diskriminieren!  Wir hüpfen durch alle die Reifen, die der Staat uns aufzwingt. Damit sind wir frei jeder feindlichen Anschuldigung. Im schlimmsten Falle sind wir doch nur Demokraten die ihr Land verbessern wollen. Viele identifizieren sich mit dem Land Deutschland. Wir mögen nur die Regierung/Staat nicht. Wir sind halt nicht der Meinung das eine Person oder ein Parteiprogramm das Richtige für unsere Gesellschaft sind.

 

Einiges was der Staat tut würde sogar, in meiner Enklave, sinnvoll sein. Wie kann der Anarchist behaupten, der Staat macht nur Scheiße wenn der Staat aktiv sabotiert wird? Das ist so als ob über behinderten Menschen gelacht wird! Wir sollten dem Staat die Daten geben (Zensus) die gebraucht werden um mit den Mitteln (Steuern) die richtigen Entscheidungen (Wahl) zu treffen. Ich möchte schon das hier sinnvolle Entscheidungen getroffen werden. Wir sind eine bürgerliche Gesellschaft die durchaus friedvoll sein  ach was zur Hölle red ich da!

 

Als ob mich die Demokraten interessieren. Mich interessieren die Menschen. Meine Freunde. Ich will nicht das Sie unnötig leiden.  Ich werde die demokratischen Mittel nutzen, bzw Unterstützen die für eine Freiheit kämpfen. Warum sollte ich es meinen Freunden und mir unötig schwerer machen?

 

Als nächstes dürfen die anarschitischen Ideale niemals beschmutzt werden. (Schließlich bin ich kein Demokrat der sonst den Alltag nicht bestreiten kann) Unser Wertesystem beruht darauf niemanden zu zwingen. Dh man kann uns zwingen. Wir sind gar Stolz drauf das wir kein moralisches Problem damit haben, das Personen sich zwingen lassen. Auch wenn man sich natürlich fragt warum ein aufgeklärter Mensch das tun sollte.

 

Wir erdulden die Demokratie wegen dessen Gewaltmonopol. Das ist zwar die qualitativ schlechteste und teuerteste Form der Gewalt, doch besitzt die Demokratie diese zur Gänze. Wir können uns, noch, nicht dagegen Verteidigen.  Wir können uns nur Verstecken. Ein Leben im Schatten der Gesellschaft leben. Damit schränken wir uns ein. Nicht viele Arbeitgeber sind bereit in Bar zu zahlen. Viele von uns haben Kinder und wollen das Risiko der Sanktionen nicht eingehen. 

 

Ein aktiver gewaltvoller Wiederstand ist also wegen meiner Überzeugung nicht möglich. Ein passiver Wiederstand wird vom demokratischen System erwartet. Es ist ein Unterdrückungs-Aparat, der in jahrhunderten darauf ausgelegt wurde Menschen wie mich zu terrorisieren. Warum sollte ich in einen Kampf treten, den ich gewiss als zweiter beenden werde? 

 

Das einzige Gegenargument ist, dass damit die Demokratie legitimiert wird. Das unsere eigenen Ressourcen schmälern stimmt nur wenn der aktive Kampf nicht so sehr strapaziert. Braucht es überhaupt eine legitimation wenn es schon so dominant ist? Oder befriedigt es nicht doch nur den Trotz, des vermummten Steinewerfers der in einem Anarschisten schläft?

 

Natürlich wird das alles nicht reichen. Natürlich werden die Demokratischen Organe uns ans Kreuz nageln. Doch das passierte auch einem Herrn namens Jesus. 2000 Jahre später ist seine Propaganda immer noch dominant. 

 

 

Wenn das nicht gute Aussichten!

 

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Donnerstag, 25. November 2010

Kurzbeitrag: Ideen zum Streiten 2 von XX

Kommen wir mal zu ein paar Themen die gerne im Streit aufkommen.  Dies soll dir helfen dich in der Hitze des Gefechts eine mögliche Argumentationskette zu kenne.  Dies ist nicht das nötige Wissen, sondern nur der Anfang!


1. Arme Leute

Seit wann kümmert  uns das Leben andere, nur weil diese einen gewissen Einkommensschnitt unterschreiten? Du kannst persönlich engagieren, zb in der Tafel; sollte dich das  „Leid“ (Ansichtssache) dieser Einkommensgruppe überwältigen. Du >solltest< (nur in Untertans Augen bitte hab deine eigenen Ansichten) im Freundes- und vor allen im Familien Kreis finanziell helfen.  

Doch im großen und ganzen  lautet die Divise, berührt mich nicht, kümmert mich nicht. Solltest du nicht in solch einer Gesellschaft leben wollen, ändere dein Umfeld indem du mit leuchtenden Beispiel voranschreitest. Mitleid kann nicht per Verordnung erzwungen werden!

Wichtig zu wissen ist es aber, dass wenn du den "demokratischen Weg" der Hilfe wählst, du diese Einkommensgruppe zwingen wirst. Gewisse Verhalten sollen von ihnen aufgebeben werden, andere neu erlernt. Das ist Zwang. Dabei ist die Ansicht der Helfer das Maß der Dinge.

Bsp

Nicht jeder Einkommensschwache (neudeutsch für Arm) ist arm(einkommenschawch) weil das Leben zu hart ist. Franz von Assis ist da ein leuchtendes Gegenbeispiel. Viele Religionen leben die Armut vor. Denk nur an diesen Poser Jesus. Der herum Schritt und auf die Reichen verachtender niederblickte. Lustiger neben Fakt: Die Kirche war Jahrhunderte die reichste Fraktion im Staat. So kennst du bestimmt das früher gerne Klöster geplündert. Dh die Organisatiion die den Menschen Armut und Demut lernen sollte lebte selber in Saus und Braus. Es funktioniert noch nicht mal wenn man es für einen ominösen „Gott“ macht warum sollten soziale Probleme dann in der Demokratie gelöst werden können? 

Die Antwort der Anarchisten ist das wir uns nicht drum kümmern. Denn dein Wunsch deren Leben zu verbessern bedeutet nichts anderes als das du ihr leben entscheiden willst. Du michst dich ein. Du zwingst diese Menschen nach deinen Vorgaben leben. Das steht im Konflitk mit dem Grundsatz nicht zu zwingen. Natürlich kann es sein, dass dein Vorgaben zu einen deutlich lebenswerteren Leben führt. Doch das Gegenteil ist warscheinlicher. Das Verhalten der  Menschen wird durch Regeln selten zum besseren geändert.

Ausserdem sind arme Menschen  mir zu schwammig gefasst. Die Einkommenschwachen von Heute leben wie eine mittelklasse Familie um 1950. Waren die so arm das wir ihnen unter die Arme greifen mussten? Nein, aber so lügen die Demokraten, diese Menschen sind arm an Möglichkeiten. Jeder hat genug essen und meist ein Dach übern Kopf. Sie könnennur nicht am sozialen Leben teilnehmen und vereinsamen damit.  Diese Gruppe nimmt damit also nicht am demokratischen Leben teil...

Deswegen so die kranke Idee, folgt aus diesem Konflikt das Recht des generellen Grundeinkommen. Damit jeder Mensch in der Demokratie mitspielen kann. Somit wird niemand mehr diskriminiert denn zumindest die Basis wäre überall gleich. Das persverse ist, dass in einer Demokratie sich dies rentieren würde. Dh die nicht gesellschaftliche finanziell tragbare Idee des Grundeinkommens kommt billiger als das "Soziale System" was nun exestiert. Das sollte dir eine großartige Waffe im Streitgespräch gegeben!

2. Arbeit

Doch viel wichtiger als dieser ganze armuts Mist: Du mußt deinen Streitpartner abhalten  Probleme demokratisch zu lösunen: Ausserhalb des Marktest (das sind wir, les die Propaganda auf dem  "Steuern sind Diebstahl" Blog)  eine Struktur zu entwickeln, die eine bessere Lösung bieten wird. Nur die Wirtschaft im Auftrag des Marktes wird aleine das Problem lösen können. Wenn die Person arm ist dann weil sie keinen Job hat. Sie hat keinen Job weil ihr Produkt "Arbeitskraft" zu teuer ist als das sie es am Markt los wird. Die Arbeitskosten werden in der Demokartie deart verteuert, dass weite Teile der Bevölkerung einfach keine arbeit finden. In einer freien Gesellscahft gibt’s  es dieses Problem nicht. 

Sofort wird das Problem aufgeworfen das es menschnundwürdige Jobs gibt, die keiner machen sollte. Darauf zuckst du die Achseln. Sowas gibt’s bei uns nicht: Mencshenwürde(siehe oben). Wenn jemand sein eigenes Leben so versaut hat, dass der einzige Job den er findet zu schlecht bezahlt wird, dann ist es sein persönliches Problem. Nicht das Problem der Gesellschaft. 

Damit kämen wir zur Bildung. Nur Bildung macht es für den Arbeitgeber rentable dir mehr für den Produkt "Arbeitskratft" zu bieten. Doch ich hab diese Woche keine Zeit darauf einzugehen + du hast deinen eigenen Kopf!

 

3. Umwelt

Aus der Vergangenheit (England) erkennt man klar das der Staat sich nie um die Umwelt gekümmert hat. Es ging immer nur um die viel umschriebenen wirtschaftliche Interessen. Die sind nun für den Politiker da er im jetzt lebt deutlich profitabler. Nicht für die bleibende Gesellschaft die immer die Lasten der kurzfristigen Gewinne trägt.

Bsp:

China durchlebt die gleiche Phase der staatlichen Umweltzerstörung wie Europa zur Industralisierung. Möchtes du erahnen wie es damals in Europa zu ging, blicke nach China.

In China sind nun alle Flüsse tot und die nicht tot sind werden leergepumt um die riesigen Städt mit frischwasser zu versorgen. 

Alle Umweltschützer werden von der Staatsgewalt gejagt und bedroht. Die Richter werden von der Regierung gekauft die kräftig an der Zerstörung verdient. Wer unternimmt was gegen diese Zerstörung? Der Markt! Menschen die einfach gesund leben wollen. Sie haben angefangen ausserhalb der staatlichen Strukturen zu arbeiten um dieses Ziel zu erreichen- Sie präsentieren die Probleme der Öffentlichkeit. Dieses Problem wird nun von den Bürgern erkannt und die Fragen sich: Rentiert sich das wirtschafltiche Wachstum auf Kosten der Umwelt?

Der Staat kommt nun daher und verbietet die umweltzerstörenden  Wirtschaftspraktiken, die kurz davor noch subvensoniert wurden. Das was du in Youtube über Chinas Umweltprobleme nachsehen kannst, ist wahr für Deutschland, England, Frankreich, USA, Brasilien, Schweiz, Östereich, Polen, Beligien und allen Orten an denen eine Demokratie besteht. 

Natürlich hört der Staats Aktivismus nicht auf wenn einmal die Schweinerein aufhören, das Problem also gestoppt wurde. Denn nun verdient der Politiker nichts mehr an der Wirtschaft. Nun werden immer sinnlosere und weltfremde Gesetze erlassen. Dies in der Hoffnung die nun aufgeschreckten Bürger als Wähler zu gewinnen. Beispiel: Bring die Softwarefirma alle paar Jahre eine mehrer tausend euro Gewässeruntersuchng muss. Damit soll verhindert werden das Gewerbe  lokale Flüße verdreckt. Das Firmengelände grenzt an einen Bach. Was mehr  brauchst du? Das ist kein Einzelfall, das ist die REGEL. 

Es ist wirtschaftlich sinnvoll die Erde zu vergiften. Denn es rentiert sich nicht für die Gesellschaft sich zu vergiften. Also auch nicht für den Markt. Der Markt sind wir. Ist es für dich sinnvoll zu vergiften? Sein kein Idiot! Es wird immer jemanden geben der gegen die Umweltzerstörung kämpft. In einer freien Gesellschaft gibt’s nicht mehr die default Option Staat. Deswegen wird es jeden persönlich interesieren, dass seine Gegend sauber bleibt. Seh einfach mal in Wensland! Das wäre überall so!  

Neben der nicht mehr käuflichen Gerichte ist natürliche der Name der Firma deutlich angreifaberer. Denn um sich von andern abzuheben würde eine sauber Umwelt sich gut auf dem Firmenpropekt machen. Das würde dann warscheinlich von dritten zertifiziert weil es ja keinen Staat gibt.

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