Über mich

Der eine Untertan war ein Mann namens Herr Ärmel. Herr Ärmel ging meistens mit einem steifen Hut auf dem Kopf und einem zusammengeklappten Regenschirm unter dem Arm spazieren. Er wohnte in dem ganz gewöhnlichen Haus und hatte keinen bestimmten Beruf. Er ging nur spazieren und war eben da. Er war hauptsächlich Untertan und wurde regiert. Manchmal klappte er den Schirm auch auf, meistens wenn es regnete. Mehr ist von Herrn Ärmel nicht zu erzählen. (aus Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer) Schreib mir deine Ideen und Verbesserungen oder Schick links zu Informationen die ich vergessen hab an: untertanaermel@googlemail.com

Montag, 21. Juni 2010

Alles was du wissen musst Krieg

"Dust cakes our faces, invades our sinuses, and stings our eyes. The heat bakes the moisture from us with utter relentlessness. Our body temperatures hover at a hundred and three. Our ears ring. On the edge of heat exhaustion, we get dizzy as our stomaches heave.

We have the spastic shits, with stabs of pain as our guts liquefy thanks to the menagerie of local bacteria. Inside our base's filthy outhouses, swarms of flies crawl over us. Without ventilation, those outhouses are furnaces, pungent with the acrid smell of well-cooked urine.

All this, and we get shot at, too.

Welcome to the infantry. This is our day, our job. It sucks, and we hate it, but we endure for two reasons. First, there is nobility and purpose in our lives. We are Americas's warrior class. We protect, we avenge. Second, every moment in the infantry is a test. If we measure up to the worst days, such as this one, it proves we stand a breed apart from all other man."

 Erste Seite "House to House a Soldiers Memoir" von David Bellavia.

 

 Ich liebe das Militär. Ich finde es beindruckend was diese Menschen leisten. Ich finde es von euch "Deutschen" SCHEISSE das ihr nicht zu euern Soldaten steht. Mit diesem Eintrag führe ich dir mal vor Augen was in deinen Namen verbrochen wird. 

 

Wie ist Krieg definiert?

"Systematische Gewalt gegen die Bürger eines Landes, egal ob diese schuldig oder unschuldig an einem Verbrechen sind."

 Krieg wird immer von einer nicht friedvollen Gesellschaft gegenüber ihrem "Volk" oder einem andern Staat geführt. Krieg kann nicht durch die Kriegstreiber umdefeniert werden. Sonst hätten wir nur Verteidgungskriege. Noch kann sie von den Siegen ethisch umgedichtet werden. Wird durch eine Einheit der Politik eine Gruppe von Menschen gezwungen ist dies Krieg. 

 

Ist Deutschland keine friedvolle Demokratie?

 Das ich nicht Lache. Gehen wir mal ein. Bösewicht Hitler fing an 1939 uns zu verteidigen. 1945 entschloss sich die Memme umzubringen und wir Kapitulierten. Zuhilfenahme wissenschaftlicher Methoden haben wir also 6 Jahre lang Krieg.

 2001 beschloss die BRD, die Bundeswehr als THWler verkleidet nach Afgahnistahn zu schicken um uns dort zu  verteidigen. Jetzt haben wir was - *auf den Kalender sieht* 2010 UND das ende ist nicht zu sehen. D.h. wir haben nun 9 Jahre lang Krieg. Pradon, "Polizeiansatz". 

 Wir führen länger Krieg als das Böse dritte Reich. Wir vertuschen es nur besser. Die Amerikaner sind etwas Aggressiver und gehen offen mit dieser Lüge herum. Wir führen KRIEG länger als Hitler und kein Arsch juckst. Ich meine ausser den Soldaten. Die kommen mit Traumas nach Hause und können nicht begreifen das sie so wenig Anerkennung von der Gesellschaft bekommen.

 

Wir für die Sicherheit der Deutschen Soldaten am Kundus alles getan?

 Aus dem Buch von Achim Wohlgethan. Er war ein deutscher Soldat am Kundus. Bitte lies das Buch dann weisst du wie es um unsere Soldaten steht. Es ist ein kurzer Abschnitt auf Seite 47 aus seinem Buch "Operation Kundus". 

 Wohlgethans Einheit soll als erste Einheit der Deutschen Armee die Basis der Amerikaner übernehmen. Sie sind also die Vorhut und dies geschieht bei ihrer Vorbereitung auf den Einsatz:

 

"Plötzlich erschien der Lademeister der Maschine. "Was macht ihr denn hier für einen Blödsinn?" "Unsere Munition holen", klärte ihn auf. "Und wo wollt ihr mit den Waffen hin?", wollte er verdutzt wissen. "Wir sind doch das erste Kontigent Kundus", meinte Rumpf.  "Wir wollten uns fertigmachen für den Einsatz." Der Lademeister guckte etwas schräg und polterte dann los: "Moment mal! Die Crew hat einen ganz klare Anweisung, nach internationalen Regeln der zivilen Luftverkehrs zu handeln." Ich wusste schon, was als Nächstes kommt: "Also keine Waffen am Mann  - und schon gar keine Munition an Bord einer Maschine, die Personal transportiert!" Wir standen da wie die Idioten und wussten erst mal nicht weiter. Ich war ganz schön wütend und auch meine Kameraden guckten zornig aus der Wäsche."

 

 D.h. wir haben unsere Soldaten ohne Waffen in ein Gebiet geschickt in den Feinde mit Waffen auf diese geschossen haben. Das geht so weiter. Im Deutschen Camp, was mehrfach schon beschossen wurde ist es verboten Waffen am Mann zu tragen. 80 Prozent unserer Soldaten am Kundus kommen nie aus dem Camp. Die spannendes Aufgabe des Feldjäger, der Elite Einheit: Mit Laser Pistolen, Raser zu blitzen. - Genau die Deutsche Armee findet es wichtig, das die maximale Geschwindigkeit von 30 km/h eingehalten wird und lässt die Elite Soldaten Knölchen verteilen. Wir haben keine eigenen Hubschrauber um Soldaten wenn sie im Gefecht sind und verletzt sind zu bergen. Das müssen die Amerikaner übernehme.

 Wir schicken die Deutschen Soldaten dort runter in schlechter Ausrüstung und gefährden sie dann mit Bürokratie. Ob in einer Kaserne in Bayern oder unter Beschuss in Kundus, macht für den berühmten deutschen Amtsschimmel keinen Unterschied. 

 

Ist der Kundus Einsatz überhaupt ein Krieg?

 Viele von uns denken das es wirklich keinen Unterschied zwischen einer Kaserne in Bayern und den Camps am Kundus gibt. Sie denken das unsere Soldaten dort einen relativ sichers Mandat vertreten und mehr Urlaub als Einsatz haben. Das wir Deutschen immer noch dieses verzerrte Bild der Wirklichkeit haben beweisst nur eins: Die Regierung lügt und das ist das einzige was die Politik perfekt beherscht. Ich ziehe meinen Hut vor denen, die es schaffen uns so die Augen zu benebeln! Die Lüge, die die Merkel und unser Außenminister wie ein Mantra beherrschen lautet: "Wir sind nur THWler in Militär Kluft. Dort ist es sicher." Bis heute kamen 1842 Soldaten im Krieg um.

 Trotzdem sind wir immer noch "überrascht" wenn es einen von unsern Soldaten trifft:

 

"SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier verurteilte den "feigen und hinterhältigen Anschlag auf das Schärfste. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Angehörigen und Freunden der getöteten Soldaten. Ihnen gehört unser ganzes Mitgefühl". SPD-Parteichef Sigmar Gabriel zeigte sich "tief erschüttert über den Tod der deutschen Soldaten"."

aus dem Spiegel, "Deutsche Politik betrauert Tod von vier Soldaten" 15.04.2010

 

 Immernoch werden Angriffe auf unsere Soldaten als "feige und hinterhältige Anschläge" entwertet. Dabei war schon 2008 diese Angriff von der Taliban durchgeführt worden:

 

"Am 13. Juni 2008 stürmten die Taliban ein Gefängnis in Kandahar und befreiten sämtliche Insassen; etwa 1.150 mutmaßliche Extremisten, darunter ungefähr 400 Taliban. Zum Vergleich: Aus Deutschland befanden sich damals 3.370 Soldaten in Afghanistan.

Quelle Wikipedia.

 

 Es sind keine "Hinterhältigen Angriffe". Wach endlich auf! Die Deutschen haben grosse Teile des Landes verloren. Nachts trauen sich die Deutschen Soldaten überhaupt nicht mehr aus den Basen heraus. Es ist einfach zu gefährlich. Nachts gehört Afghanistan wieder der Taliban. Im morgen Grauen gehen die Tore der deutschen Basen auf und einige wenige Fahrzeuge machen sich auf "Präsenz zu zeigen". 

 Das Deutsche Militär hat nicht mehr die Mittel um mehr 10 Missionen in der Woche abzuwickeln. 10 Missionen in ganz Afghanistan. Mit was je 3 - 4 Fahrzeugen. Das reicht? Wir sind da unten schon längst die Gejagten. Unsere schlechte Ausstattung und die Paragraphenreiter ermöglichen es das immer wieder Soldaten unnötig gefährdet werden. Zeitweilig wurden WAFFEN bei Patrouillen verboten. Wir meinen das es ein friedvolles Land ist und die Taliban schon weggeht wenn wir nur hart genug uns Belügen!

 

Warum ist die Deutsche Armee nicht mehr Schlagkräftig?

 Es ist beschämend das die einst so "stolze" Wehrmacht 60 Jahre später nur noch durch uneffizente Bürokratie auszeichnet. Wir waren einst gefürchtet auf der Welt. Wenn wir unsere Soldaten losgeschickt haben sind Nationen in die Knie gegangen. Zum Teil konnte man den Zusammenfall des Feinde in Tagen zählen!

 Heute ist davon nichts mehr da. Wir haben die romantische Idee das unsere Armee noch schlagkräftig ist. Doch 60 Jahre Frieden haben den jegliche Schlagkraft genommen. Das ist ok. Wir als "Volk" und unsere Politik haben gesagt: "Nie wieder Krieg von Deutschen Boden aus". Dann haben wir uns aber doch Entschieden wegen der Bösen Russen uns eine stehende Armee zu gönnen. Diese Armee ist gut auf den Russen eingestellt. Auf gigantische Panzerschlachten.

 Wir Deutschen haben eine sehr Lange Tradition mit Krieg. Es ist nur nicht mehr politisch Korrekt auf die Deutsche Armee stolz zu sein! Das ich nicht Lache! Was war der erste stolze Moment den wir je hatten? Das erste mal wo eine Deutsche Einheit den Feind das fürchten lernte? Genau: 

 

Varusschlacht

"Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. erlitten drei römische Legionen samt Hilfstruppen und Tross unter Publius Quinctilius Varus eine vernichtende Niederlage gegen ein germanisches Heer unter Führung des Arminius („Hermann“), eines Fürsten der Cherusker." 

aus Wikipedia

 Varus der alte Römer hatte unser Gebiet besetzt und verlangte neue Steuern und Abgaben. Wir hatten aber keine Lust mehr auf die Unterdrückung und forderten die Römer raus. Die best ausgestattet, best ausgebildets und die mächtigste Armee der Welt. Es waren 20 000 Mann in den drei Ligionen, eine Armee die beim Marschieren 20 Kilometer lang war.

 Niemand stellt sich so eine Macht in den Weg, oder?

 Doch weil wir Eier haben. Der Germane Herman sagte sich, genug ist genug und bewies zu ersten mal der Welt das man uns nicht zu Feinde haben will. Wir schlachteten 3 Tage lang die Römer ab. Variaos der Feigling brachte sich am Ende lieber selber um! 

 Die Bezeichnung der verlorenen Legionen 17, 18, 19 sollte von da an keine Legion mehr tragen. Es war ein Schock für die Römer die sich aus weiten teilen Germaniens zurückzogen.

„Quinctilius Varus, gib die Legionen zurück!“ – SuetonAugustus


 Wir sind seit 2000 Jahren die militärische Macht auf Europäischen Boden. Doch das alles darf ich nicht schreiben, weil es Politsch "unschick ist". Fuck that. Die Deutsche Armee ist eine Waffe mit der man sehr sehr Vorsichtig umgehen sollte. Das Problem ist nicht das die Deutsche Armee unfähig ist den Krieg in Afghanistan zu gewinnen sondern sondern die Politik!

 

Sollte das Deutsche "Volk" es der Politik erlauben die Deutsche Armee zu führen?

 

Kurz:

Nein. 

Lang: Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin.

 

 Nach 1945 gab es keinen Grund mehr das Deutschland weiterhin bewaffnet war. Bis zu diesen Zeitpunkt wurde Europa von Tyrannen beherscht die durch Krieg ihre Macht ausweiten wollten. Von 0 bis 1945 gab es in Europa quasi immer Krieg. Manche Jahrzehnte wurden in Vorbereitung auf den Krieg "friedvoll" gelebt, zu viele Jahrzehnte wurden für den Wiederaufbau der euorpäschien Landschaften "friedvoll" durchlebt.

 Doch wir führten einen Junderhärigen, und einen dreissigjährigen Krieg. Es zeigt sich das Menschen niemals Macht über andere bekommen sollten, denn das führt immer zu Krieg. Im 18ten Jahrhundert zeigte sich das auch die Demokratie gerne mal einen Krieg mitmacht doch ab 1945 gib es keinen Grund mehr warum wir eine deutschen eine Armee halten sollten. Das ist was ganz perveres das wir eine stehende Armee hatten. Wisst ihr wie teuer sowas ist? Kaum ein Tyrann konnte sich es leisten mehr als 100 Mann unter Waffen zu halten. Die Kriege dauerten damals so lange, weil man erst mal das Geld zusammenkratze musste um siche einige tausend Söldner zu beschaffen. Diese wurden dann meist aus erbeuteten Raubgut bezahlt.

 Das die Armee nach 1945 nicht komplett abgeschafft wurde ist wieder mal das Zeichen das die Politik diese Waffe nicht gegeben werden sollte. Man kann argumentieren das Russland uns sonst angegriffen hat. Und das mag richtig sein. Doch es gab die Nato. Es hätte einfach eine Nato Armee geben können, deren Aufgabe es ist uns gegen die reale Bedrohung gegen die Russen zu schützen. Dies wäre nur ein Bruchteil der Kosten gewesen die wir über die letzen 60 Jahre hatten. 

 Doch das wollte kein Land. Jeder Politikter liebt seine Armee. Mein kann Stärke zeigen. Da die Politik von Grund auf nur durch Zwang funktioniert ist es für die Funktionsträger ein sehr befremdliches Gefühl ohne Zwang zu verhandeln. Jedes Volk Europas hat noch eine staatliche Armee weil sie sonst nicht zwingen könnte. 

 Doch in Deutschland war die Armee sehr umstritten. Wir hatten genug Krieg und ich denken meine Grosseltern haben verstanden das Krieg einfach nur lächerlich ist. Es wird nie ein Frieden durch Krieg geben. Eine Armee verführt dazu sie führer oder später einzustezten. Sonst lohnen sich ja die ganzen Investitionen nicht. Eine stehende Armee zur Verteidigung zu haben ist bescheuert. Es gibt keine Verteidigungs Waffen. Es gibt meistens auch niemanden gegen den man sich Verteidigen muss. 

 Dies ist uns bewusst. Deswegen wurde die Deutsche Armee in ihren Rechten so sehr beschnitten. Man versuchte dem "Volk" zu verkaufen das diese Angriffsarmee in Wirklichkeit nur zur Verteidigung diente. Nach dem Korea Krieg war klar das der Deutsche Soldat nicht so schnell wieder Marschieren wird. Die Bürokratie hielt im Zuge der Wartezeit Einzug. Irgendwie muss man ja Ausgeben verschwenden. Sie führte dazu das der Elan und die Schlagkraft der Armee die keien Sinn hat unter Papier begraben wurde.

 Nach dem 9.11 war es wieder an der Zeit Krieg zu spielen. Wir haben die Lehren des ersten und zweiten Weltkrieges quasi vergessen. Die jetzt Politik machen sind alle aus den 50ern und kennen Hitler nicht mehr persönlich. Viel wichtiger ist es aber das das Deutsche Volk vergessen hat wie beschissen es ist Krieg zu führen. Wir meinen das wir immer noch so überlegen sind wir 1939 und es schon gut geht. Wir gehen hin und siegen weil wir Waffen aus dem 21 Jahrhundert haben. 

 Da sieht mans wieder. Die Politik kann nicht mit Macht umgehen. Sie missbraucht sie wieder zu ihren Zwecken. Natürlich wurden WIR angegriffen. Wir wurden schon 1939 angegriffen. Wir müssen uns nur Verteidigen. Der einzige Unterschied ist:

Die Verantwortung für den Krieg will die Regierung nicht mehr übernehmen. Sie sagt nicht ehrlich wie Hitler: "Lets whupp some Ass". Sondern versucht durch Lügen und Mandate die Verantwortung auf die Armee zu übertragen.

 Was meine ich damit? Ganz einfach: Die Armee ist eine Waffe. Du sagst ihr das Ziel drückst auf einen Knopf und nach einiger Zeit gehört dir das Ziel. Mehr ist bei der Armee nicht. Doch das bedeutet das du die Verantwortung übernehmen musst das Leute sterben und das du Menschen zwingst. Diese Verantwortung will die Deutsche Politik nicht übernehmen. Denn das "Volk" weiss schon lange: Krieg ist scheisse und man darf ihn niemals führen. Damit wir aber nicht die Kriegstreiberei der Politik abstraffen versteckt die Regierung ihren Krieg unter "Polizeieinsatz".

 

Warum führen wir dann Krieg?

 Das ist eine gute Frage. Ich denke das die Bundes Regierung nur gerne einen auf dicken Max machen will. Wenn man als Staat respektiert werden will und bei den grossen Mitsprechen darf muss man ab und zu in den Sauern Apfel beissen. Leider haben die Amis noch nicht kapiert das Krieg schlecht ist. Sie meinen das durch Zwang man Menschen dazu bringen kann das zu tun was man möchte. Unsere Deutschen Politker und das "deutsche" Volk wissen nach dem zweiten WK das Zwang nie eine gute Option ist. Vorallen wenn er total ist.

 Deswegen war Deutschland Jahrzehnte lang der Hippie und Pazefist unter den Staaten. Wir waren cool genug weil wir wirtschaftlich allen Überlegen waren. Wir haben die Lektion gelernt: Krieg, nein Danke. Ok nicht alle unter uns aber die meisten.  Unsere Politik wusste: Das Sie am besten die Schnauze hält und einfach den Deutschen sein Häussle bauen lässt. Ja im Kalten Krieg hatten wir etwas Angst vor den Russen, aber spätetens nach 1970 war das auch mehr Schein als sein.

 Doch dann gewannen wir Demokratien den Kampf gegen die Komunisten und dachten, das die Demokratien diesen Sieg auf unsere politischen Fahnen schreiben können. Die Politik wurden mal wieder Überhelblich und meinten das es vieleicht doch ganz gut ist Leute zu zwingen. Natürlich nur um das Richtige zu machen.

 Wir Deutsche führen Krieg weil die Deutsche Regierung vergessen hat das Zwang nie eine Lösung ist. Wir meinen das durch Soldaten die im Kundes sterben wir sicher sind. Die Gewalt die wir heute haben kommt daher das wir seit 50 Jahren ausschlieslich Regierungen unterstützt haben die uns mögen. Das sie dabei ihr eigenes Volk abschlachteten ist uns egal. Diese Unterstützung von Diktakturen (die in NICHTS nachstanden was Hitler den Juden angetan hat) führt dazu das Heute der Westen eher negativ angesehen wird. Unsere Regierung und vorallen die Amerikanische Regierung hat geholfen das menschen Gezwungen wurden.

 Würden wir endlich aufhören zu denken das wir andere Menschen zwingen können, bräuchten wir keine Armee. 

 

Wieso werden Menschen dann noch Soldat?

 Wenn die Lage der Deutschen Soldaten so katastrophal ist, warum gibt es dann noch welche? Es gibt drei Gründe warum Menschen in die Armee gehen. Die meisten unsere Soldaten am Kundus sind dort weil sie die Armee mögen. Wie viele von uns ihre Arbeitgeber mögen und sich mit deren Firmenpolitik identifizieren tun dies auch die Soldaten. Sie mögen einfach das Leben in der Bundeswehr. Sie haben sich an den Trott gewöhnt. Was überhaupt nicht schlecht ist.

 Das Witzige ist das wir eine Freiwilligen Armee haben aber nur Berufsoldaten nach Kundus schicken. D.h. es gibt keinen Grund überhaupt noch junge Menschen zu mustern. Doch die Entscheidung nur Berufs Soldaten am Kundus kämpfen zu lassen ist Motivation Zwei. Es ist freiwillig. Es bietet mehr Geld und bessere Aufstiegschancen. Viele Offiziere sind acht Wochen in Kundus um die Auszeichnung Auslandseinsatz zu bekommen. Dann können sie schneller in höhere Ränge aufsteigen. Für die Mehrzahl der Soldaten in Kundus ist es eine Karree Entscheidung sich Freiwillig zu melden. 

 Der letze Grund ist viele das als patereotische Pflicht empfinden Deutschland zu Verteidigen. Sie denken das wir von der Regierung so viel bekommen, das es die Pflicht eines jeden Bürges ist, etwas davon zurückzugeben. Zu diesem Pflichtgefühl kommt hinzu das sich diese Meneschen auch beweisen woll. Sie wollen ihren Mitmenschen zeigen, dass Sie die Charakterliche und Körperliche Stärke besitzen ein SOLDAT zu sein. Es gibt kaum einen andern Beruf der so viel von einem verlangt und dies ist nun mal eine Herausfoderung die vorallen jungen Menschen in der Gesellschaft nicht geboten wird.

 Schlussendlich ist es auch immer Unwissenheit. Viele meinten das Kundus ein witziger Klassenausflug wird wo wir ein paar Brunnen bauen werden. Wir machen Fotos von Hütten ohne Toletten (LOL) und dann fahren wir alle glücklich nach Hause. Diese falsche Vorstellung wurde von der Politik aufgebaut. Damit sie von ihren pazifistischen Wählen nicht abgewählt werden wurde die Lüge der THW am Kundus erfunden. Das offenlegen von Mängeln in der Bundeswehr wird meist abgestraft und zu sagen das man ein Trauma erlitten ist für viele mehr Schande als Verletzung.

 

Ist Krieg denn überhaupt Moralisch vertretbar?

 Nein. Wir müssen immer einen preimtiven Verteidungsschlag machen damit das Böse nicht an unserer Haustür klopft. Wenn du jemanden Angreifst übest du auf ihn Zwang aus. Du verletzt ihn oder zumindest zwingst du ihn Aktionen zu machen die diese Person selber nie gemacht hätte. Deswegen ist Krieg nicht moralisch zu verteten.

 Würde jeder Soldat nur sich selber als Masstab nehmen würde kein Soldat töten. Doch die Soldaten bekommen einen Persil Schein, von der Politik. Sie dürfen töten weil es was gutes ist. Weil es erlaub ist. Sie bekommen ihre Verantwortung abgenommen. Deswegen sind heutige Soldaten moralisch nicht haftbar für ihre Handlungen. Jede Person die behauptet, "Deutsche Soldaten sind Mörder", macht es sich zu einfach. Es sind die Politker die den Soldaten die Verantwortung abgenommen haben. Sie verbreiten auch Lügen das die Moralischen Ziele ehrbar sind. Das man das Volk verteidigt. Das man als Soldat dem Vaterland dient. Diese Lügen werden in der Politik genutzt um Krieg zu führen.

 

Wie kann Herr Ärmel dann persönlich für den Krieg sein?

 Einer meiner Lieblingsfilme ist "Black Hawk Down". Ich empfehle dir die Serie "Generation Kill" anzusehen. Die Bücher von Achim Wohlgetahn sind der Hammer. Krieg hat für mich eine ganz wichtige Anziehung: Du mit deinem Waffenbrüdern gegen die Welt. 

 Dieses Gefühl haben wir in der Gesellschaft nur selten. Wir müssen unsern Mitmenschen sehr selten wirklich mit dem Leben vertrauen. Jeder kennt die Geschichte von dem Sankt Martin. Und viele denken sich: "sowas würde ich nie  machen - Im Winter meinen Mantel in zwei Schneiden". Soldaten tuen das jeden Tag. Viele Soldaten die aus dem Einsatz zurückehren und einen Kameraden verloren haben traurn. Nicht weil er gestorben ist, sondern weil sie Leben. Damit haben Sie den gefallen Soldaten entehrt. Sie konnten ihn nicht retten.

 Wir brauchen 13 Jahre damit unser Kinder in der Richtigen Welt zurecht kommen. Wir brauchen kaum 13 Wochen um aus diesen zivilisierten Menschen Soldaten zu formen. Das leben eines Soldaten ist sehr sehr fundamental. Du hast Richtlinien. Du folgst deinem Vorgestzen. Du bist eine Einheit die durch dünn und dick geht. Es gibt diese Schwarz Weiss Denken. Wir gegen die Rest der Welt. Ein Soldat hat immer Recht. Dieses macht das Leben sehr viel einfacher. 

 Wichtiger ist jedoch das es nur wenige Menschen gibt die zum Soldaten gebohren wurden. Die meisten gehen dahin und sind abgestossen von der Dummheit der Organisation. Die Armee ist kein Ort wo man auf Vernuft hoffen kann.

 Allerdings ist vorallen in der heutigen Armee vom einzelenen sehr viel Phantasie gefodert. Die meisten Kampf Einsätze werden mit 4 Leuten geführt. Ab und zu 12. Aber selten mehr als 30. Als die Black Hawks runter gingen waren keine 100 Soldaten in Mogadischu am kämpfen. 17 starben in diesem Gefecht. Doch diese Elite Soldaten töteten mehr als 1000 Somalies. Meine Generation hat kein Problem mehr Menschen zu töten. Wir verlieren keine Unschuld wie die Pussies im  Vietnamn Krieg. 

 Wenn du ein Schwarzer Junge in Amerika bist und in der berüchtigten Gethos wohnst hast du eine Wahrscheinlichkeit von 1 Prozent das du umgebracht wirst. Im Irak liegt diese Wahrscheinlichkeit der Soldaten bei 0.5 Prozent. D.h. Krieg ist sicherer als die einige Gebiete der zivilen Welt. Unsere Eltern haben so viel scheisse gemacht und so viele Tabus gebrochen das wir einfach nicht einsehen das Soldat keine gute Karrrerre Entscheidung ist.

 Ich persönlich finde das leben der Kämpfende Truppe sehr interesannt. Das Problem ist das 90 Prozent der Armee nur noch bürokratie ist die dich deinen Verstand kostet. Ich finde es sehr befreiend mal nicht Verantwortlich gemacht zu werden, für das was ich tue.

 Doch genau diese Anziehung die die Armee auf mich hat ist auch der Grund warum ich gegen die Politik bin. Die Träume und Hoffnungen der Soldaten werden von der Politik genutzt um ihre Interessen per Zwang umzusetzen. Sie versuchen sich dann der Verantwrotung zu entziehen. Es ist lächerlich gegen die Armee zu sein. Sie ist nur das Mittel zu Zweck. Man muss gegen den Zweck vorgehen. Das sind das zwingen von Politikern.

 

 

Wird es denn dann immer Krieg geben?

 Nein. Ich glaube nicht. Wir hatten von 1950 bis 1990 keinen Krieg in Deutschland. Wir müssen erkennen das die Politischen Systeme die Zwang gutheissen früher oder später Krieg führen werden. Es wird nie ein Angriffskrieg sein. Sondern das politische System wird sich nur immer nur Verteidigen. Wir müssen einsehen das wenn man der Politik eine Armee zur Seite stellt diese früher oder später eingesetzt wird. Auch ist es wichtig zu erkennen das wir im Töten langsam echt gut werden. Meine Generation keine keine Skrupel mehr zu töten.

 Deswegen muss die Armee aufgelöst werden. Der Grund sich zu verteidigen ist schwachsinnig. Man kann sich niemals im Voraus Verteidigen. Wird man angegriffen verteidigt man sich. Vorher nicht. Aber das wichtige ist, das eine Gesellschaft die ohne Zwang lebt kaum einen Grund gibt so gehasst zu werden dass man sie angreift.

 Ich weiss aber auch das die Phantasie das Krieg Probleme lösen kann weit verbreitet ist. Deswegen sollte es eine internationale Armee geben. Von der UNO. Wie im Korea Krieg. Diese Armee hätte keine Probleme junge Motivierte Soldaten zu finden. Keine Probleme finanziert zu werden, da die Last für den einzelnen Menschen und Staat gering ist. Doch solange sich jeder Staat einen Angriffsarmee für die Verteidung hält ist das leider nur Wunschdenken.

 Schon 1918 versuchten die Industriellen den ersten Weltkrieg zu verhindern. Sie wussten das es wirtschaftlich eine Katasthrophe wird. Es lohnt sich wirtschaflich eine Person zu zwingen. Es lohnt sich nicht systematisch Menschen zu zwingen. Das merken immer mehr Menschen. Zwingt man Menschen nicht  - BAWM schwebende Autos nach 10 Jahren. Es gab die Hoffnung im letzten Jahrhundert das wenn man nur sich genügend Anstrengen würde man Menschen erfolgreich zwingen könnte. Doch diese Idee wurde schon zum Korea Krieg wiederlegt. Menschen sterben für Idiologien. Zwang für zu immer radikaleren Idiologien, da Zwang die Lebensqualität des Menschen verringert. Dadurch wird der Mensch gewzungen immer Radikaler zu werden um zu überleben.

 Ich denke wir werden noch das Ende des Kriegstreiberei Mitkriegen, wenn wir es schaffen uns von dem Übel der Politik zu verabschieden. 

 

Was wurde noch nicht besprochen?


Hiermit bedankt sich der Untertan Ärmel bei allen Soldaten der Deutschen Armee, das sie unter Einsatz ihres Lebens diese Demokratie verteidigt habt.

 Ich hoffe ihr werd niemals gegen mich eingesetzt. 

 

Posted via web from Herr Aermel

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