V ist ein Charakter der verschieden interpretiert wurde. Im Film ist er ein Freiheitskämpfer der gegen einen tyrannischen Staat kämpft. Der klassische Musik mag und eine Kulturperson durch und durch ist. Er ist die Stimme der klassischen Vernunft, die eine Gesellschaft die Freiheit aus der Tyrannei in die vermutliche Demokratie weisen wird.
Das passiert wenn Filme sich nicht trauen das Orginal umzusetzen. Im Comic ist V ein Verrrückter. Nachdem was man ihm angetan hat geht es nur noch um eins: Rache und Zerstörung. Doch was noch viel schlimmer wiegt, im Comic ist der Staat eine Demokratie. Zugegeben eine radikalere Form der heutigen. Diese Demokratie zwingt alle und jeden. Niemand traut sich aufzuschauen aus Angst seine Position zu verlieren.
Das Monströse ist, dass es einfach so passiert ist. Stück für Stück, Gesetz für Gesetz. Ohne das es jemanden Aufgefallen ist. Das es vorallen heute hier und jetzt unsere Freheit am erodieren ist!
Warum glauben unterwürfige Bürger, sie selber können den goldene Götzen Demokratie nicht Schlachten gehen? Was treibt Menschen an, diesen parasitären Staat auch noch moralisch beistehen zu müssen? Diese Angst des Autoren, in den 80ern, da der Staat überhand nimmt. Das die Menschen aus Angst mehr Sicherheit forderen und der Staat ihnen ihre Freiheiten nimmt!
Vielleicht wird es Zeit für uns "Post Demokratien" V zu gedenken. Daran das ein Staat nur eins ist: Zwang. Dummer unintelligenter angsterfüllter unkreativer totaler Zwang. Mehr wird aus keinem Staat entstehen können.
"Auch wenn man den Schlagstock, anstelle eines Gespräches einsetzen kann, werden Worte immer ihre Macht behalten!"
V aus dem Film V wie Vendetta
Es ist wieder an der Zeit das die Regierung Angst vor ihren Untertanen bekommt!
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