"Die Zeit der großen demokratischen Leidenschaft in Deutschland scheint vorbei zu sein. Die romantischen Demokraten verlassen uns allmählich, und keiner weiß, wohin uns Nachgeborene der Pragmatismus noch führn wird. Die romantischen Väter werden uns fehlen."
aus dem Buch "Die gestohlene Demokratie" von Gabor SteingartEs gibt diesen Aberglauben das Demokratie fundamental gerecht ist. Da es Gerecht muss es auch irgendwie Funktornieren. Für das gelingen der Demokratie benötigt es nur ein wenig Spucke und "liebe". Ich hab im Eintrag Demokratie gezeigt das das alles schon längst theoretisch wiederlegt ist. (siehe Sidebar) Doch anscheinend reicht das nicht. Mit diesem Blogeintrag greife ich auf zwei Bücher zurück. Das erste ist "Die gestohlene Demokratie" von Gabor Steingart und das zweite Buch ist "Angepasst und ausgebrannt" von Thomas Leif. Ich empfehle jeden das Buch von Herrn Leif zu lesen. Es zeigt das Deutschlands Politiker schon längst den Punkt des Rettung überschritten haben. Von hier an kann es nur noch bergab gehen. Jetzt tun wir mal Butter bei de Fische (warum auch immer) und zeigen Praktisch auf das Demokratie am Versagen ist. Die meisten denken wir brauchen einen Mister Obama der mal die deutsche Politik aufmischt. Dadurch würde die Demokratie geheilt werden. Doch Mister Obama ist dabei die Hoffnung in das Politische System Demokratie zu töten. Mister Obamas Politik fängt genau da an wo Mister Bushs Politik aufgehört hat. Von dem was ich sehe ist die erste Obama Amtszeit in Wirklichkeit eine Bush 3 Amtszeit. Es wird genauso Vertuscht:Die Seite Wikileaks wird nun von den Geheimorganen der USA verfolgt. Der Gründer ist untergetaucht. Das kommt weil vor ein paar Monaten ein US Geheimdienstler es nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte was das Militär verbricht. Er hat über 200 000 Akten an die Seite Wikileaks gereicht. Drunter ein Video was den Tod von 12 unschuldigen Irakies durch einen Kampfhubschrauber zeigt. Wer schon immer mal wissen will wer gewinnt: 30 mm Maschienenkanone oder Mensch sollte sich das nicht entgehen. Unter Bush hätten wir erwartet das der Herr Geheimdienstler verschwindet. Doch Obama hat in seinen Wahl Reden selber gesagt das Menschen die Missstände von der Behörden aufzeigen geschützt werden. Seine gute Tat ist den Herrn Geheimdienstler gefangen zu nehmen und in ein Land zu bringen was foltert.Obama ist Bush. All seine tollen Pläne sind Schall und Rauch. Es ist wirklich hart wie der Herr Steingart so froh über Obama ist und meint das wir sowas hier brauchen. Einen Politiker der wieder mal die Werte der Nation auf den Tisch bringt. Soweit ich das sehe Tat das mehr der Herr Bush als der Herr Obama. Denn Herr Bush ist bekannt das er etwas verschroben ist. Das er religiös ist und das er Texaner ist. Er hat genau seine Werte und die seiner Landsleute (er wurd 2 mal gewählt) im Amt verteidigt. Der Herr Obama nicht. Mr ich hab einen Friedensnobelpreis und lass Guantanamo Bay offen. (es gibt keinen Plan mehr dieses Gefängnis zu schliessen) Mr ich bringe eigene Landsleute um. Mr ich bombadiere einfach mal Länder weil darin "böse Menschen" (erkennbar an ihren Schnurbärten) sich aufhalten.Doch kehren wir mal zurück nach Deutschland. Wir denken wir brauchen so einen Herrn Obama damit die Menschen endlich wieder an die Politik glauben. Jeder der das denkt hat ein Chriss Brown Vergessens Problem. Die Frau Merkel war der Obama Deutschland. Sie kam aus dem Osten und redete Erlich. Sie sagte, wie Herr Obama das es nun schwer wird. Das wir gemeinsam an der Zukunft arbeiten müssen. Klar hatte sie keinen schwarzen Flow aber sie war von den Werten quasi ein Obama. Doch was passierte? Die Wirklichkeit holte sie ein.
Den Partein laufen die Menschen davon. Jeden Monat sind es um die 1000. Nun ist die SPD noch nicht mal mehr die grösste Volkspartei. Ohne neue Mitglieder verliert die Partei die Legitimation. Der Grund warum Partein vom Gesetz her so viel Macht bekommen. Die Partei hat die Aufgabe der politischen Willensbildung in Deutschland. Doch überall fehlen Mitglieder. Bei den meisten Wahlen um ein politisches Amt tritt meist nur noch der gewünschte Kandidat an. Schon manch ein Oberbürgermeister Kandidat musste gezwungen werden um überhaupt anzutreten. Doch was bedeutet das im Ganzen?Zunächst gibt es weniger Debatten. Da gleiches zu gleichen gesellt sind in den meisten Parteien nur noch die Meinungen vertreten, die von der Parteispitze erlaubt werden. Unangenehme Ideen sind schon lange nicht mehr zu hören. Das heisst aber auch das sich Burgen in den Partein gebildet haben. Da es nur noch wenige Mitglieder gibt sind die Amtsträger umso Mächtiger. Früher hattes du die Möglichkeit die Parteibasis auf deine Seite zu bringen und damit so manchen Amtsträger zu übertrumpfen. Doch das ist seit Jahrzehnten nicht mehr der Fall. Das letzte mal wo sowas passierte war zur Wende. Dort konnten viele Ost Politiker wahnsinnig schnell aufsteigen, wie z.B. die Frau Merkel. Mit den wenigen Mitgliedern verkrusten die Partein. Die Amtsträger haben die Macht und wollen sie nicht mehr los geben. Es gibt kaum noch Mitglieder die ihnen das Streitig machen. Dadurch kommt es zu Bündnissen. Der heutige Politiker ist ein sehr geschulter Arbeitnehmer. Doch leider hat er überhaupt keine Ahnung von der wirklichen Welt. Er ist viel zu beschäftigt sich Freundschafften zu sichern. Sich in Seilschaften einzubinden. Das beste Beispiel war doch die Wahl unseres Präsidenten. Wie überrascht und erbost waren da die Amtsträger als einige Politiker ihrer Arbeit nachkamen und nach ihren Gewissen die Stimmen verteilten!Durch diese Verkrustung wird es quasi unmöglich für Neueinsteiger in die Partein einzutreten. Denn ihre Meinungen sind nicht gefragt, ihre Neuerungen werden skeptisch beobachtetet. Viele Parteineulinge sind innerhalb eines Jahres wieder draußen. Das führt zu mehr Verkrustungen was wieder zu mehr Austiegen führt.Schon heute sind die Parteien in manchen Orten so ausgehölt das die wenigen Überbliebenden der Parteiarbeit nicht mehr nachkommen. Die letzten Ressourcen werden drauf verwendet den Schein zu wahren. Die Idee neue Impulse aus so einen Skelett zu bekommen ist Lachhaft. Doch warum sterben die Parteien aus?Es liegt daran wie die Partei funktioniert. Es gilt nicht Klug zu sein. Nicht ein Experte zu sein. Einzig und alleine das Prädikat "Loyal" gilt. Doch wie wird das Mitglied "Loyal"? In den Partein geht das durch die "Ochsentour". D.h. du fängst in deinem Ortsverband an. Die ersten 4 - 5 Jahre Plakatirrst du Strassen, nickts bei Ortstreffen. Danach bist du reif genug um dein erstes Amt zu bekommen. Von da dauert es nur noch 5 Jahre bis du in die Endstufe der Politik, Lokal, Land oder Bund aufgestiegen bist. Wichtig ist das du mindestens 5 Jahre an einen Ort bist, um deine Basis geschaffen zu haben. Viele Politiker sind Jahrzehnte an einen Ort.Doch wie sollen junge Menschen da mithalten? Die Parteien verlagen das loyale Mitglieder Jahrzehnte an einen Ort gebunden bleiben. Jeder Ortwechsel führt Verlust der "Loyalität". Schlimmer noch, man muss relativ viel Zeit in die Partein reinstecken ohne was zu bewegen. Ja in manch einer Grünen Ortsgruppe wird von den Mitgliedern aktive Mitarbeit verlangt. Doch die Mehrheit der Mitglieder bei SPD und CDU Ortstreffen werden oft von den Senioren aus dem Altersheim gestellt. Diese wollen keine Kommunikation. Die wollen die selben Themen immer und immer wieder neue durchgekaut haben. Das ist auch der Grund warum Partein nur noch für "Werte" stehen diese aber in der Politik nicht mehr durchsetzen. Erinnern wir uns an die Wahl von der Frau Merkel. Die erste iher Wahlen. Sie hatte dort eine gute Idee: Die Steuern einfacher machen. Genau wie die FDP in der letzen Wahl. Nur hatte die Frau Merkel einen Experten, erinnern wir uns noch? Genau den Proffessor aus Heidelberg. Das war die Antwort der SPD auf einen Menschen der Jahrzehnte sich mit Wirtschaftlichen Themen beschäftigt hat. Er hat mehr Erfahrung als die komplette Mannschaft der Spitzenkandidaten. Doch statt seine Arbeit anzugreifen, was unmöglich ist, wurden seine Werte angegriffen. Platitüden die in der Wirklichkeit langweilen.
Auch die Parteinahen Organisationen wie, Arbeitgeberverband, Gewerkschaften und Vereine sind heute nicht mehr so Politik nah. Dort wird kaum noch Demokratie betrieben. Dort wird kaum noch über Politik gerdet. Der Grund dafür ist das die Menschen in den Vereinen nichts mehr von den Partein zu tun haben wollen. Denn meist sind das Menschen die in den Parteien nicht mehr weiter kamen und Ausgetreten sind. Durch diese Skerelose werden Ämter nur noch verschachert. Das ist wichtig. Wenn man ein Spitzen Politiker sein will braucht man Dutzende von loalen Parteigenossen um sich. Es braucht mindesten einen der von Oben seinen Segen gibt. Das ist meist der Landesvater. Oder der Höchste in der Politikburg. Dann braucht es mehrere auf gleicher Ebene und viele in den Unteren Ebenen. Die unteren Mitglieder sind nett da auch Sie auf seinen Aufstieg hoffen. Steigt der Politiker in die nächste Ebene besetzt er meist die verlassene Stühle mit seinen Günstlingen. Es ist mir zu mühsam ein Beispiel hier auszusuchen, aber aleine das wir das Wort "Kronprinzen" in der Politik haben, bestätigt diese Aussage. Das Problem ist, das so das System nicht geplant war. Es sollten auch in den Partein Wahlen gehalten werden, damit die Meinung der Parteibasis in der Parteispitze Gehör findet. Doch innerparteiliche Wahlen finden schon lange nicht mehr statt. Es geht immer hinter die Türe und nach einigen Tagen kommen Gerüchte auf. Dann wird der neue Kandidat von der Spitze präsentiert. Dieser wird dann am Parteitag gebührend gefeiert und abgestimmt. Doch das ist keine Wahl sondern ein Medienspektakel. Das ist eine Ernennung. Selten stellen sich mehr Kandidaten auf eine Stelle aus. Da meist nur einer die nötigen "Beziehungen" hat um erfolgreich "gewählt" zu werden. Durch diese Praxis haben die von Unten wirklich nichts mehr denen von Oben mitzuteilen. Sie entfremden sich. Woran erkennt man das? Gehen wir mal wieder auf die Bundespräsidentenwahl ein. Laut Umfragen würde der Kandidat der Regierung, niemals eine Chance haben gewählt zu werden. Doch das ist die Meinung dererer die keine Stimme haben. Deswegen konnte die Regierung sich ihren Wunschkandidaten selber suchen und dann bestimmen. Die Politiker sehen die Wahlen quasi nur noch als Lästige Notwendigkeit in ihrem Arbeitsleben. Denn wirklichen Einfluss haben Wahlen zum Glück auch nicht mehr. Selbst als die CDU so ab gestraft wurde wie noch nie, feierte die Frau Merkel dies als Wahlsieg (ihre erste Kandidatur). Sie und ihre Klicke zogen ins Kanzleramt ein. Die Wähler bestraften nur jene in der Partei die keine Seilschaften hatten, die neu dabei waren. Denn sie stehen unten auf der Liste und werden bei zu wenig Stimmen einfach gestrichen. Damit eine Frau Merkeln nicht in den Bundestag einzieht, dürfte niemand die CDU wählen. Wie wahrscheinlich ist das?Die Idee, diese Problem, mit eine Vorwahl zu beheben ist bescheuert. Die Idee ist es, die Kandidaten für die Wahl von der eigenen Partei, oder sonst wem durch eine Wahl bestimmt zu werden. Es gibt auch die Idee das man jeden auf der Liste wählen kann, wie es in Baden Würtenberg der Fall ist. Damit hofft man auf mehr Demokratie da Seilschaften keinen Einfluss drauf haben. Doch damit wird das wirkliche Problem nicht angegangen: Wir Wähler wollen nicht mehr mit der Politik zu tun haben.Danke an die USA das Sie mir ein Beispiel gibt, wie Uninteressiert wir wirklich sind. Dort gibt es die Vorwahlen, die hier jeder als Rettung ansieht. In den Vorwahlen von South Carolina stellten sich für die Democraten zwei Kandidaten auf. Einer war ein arbeitloser, mitteloser Mann der im Keller seines Vaters wohnte. Der andere arbeitete seit Jahren für die Democraten war bekannt und fähig. Der andere hatte kein Thema, keine Ahung und hatte auch kein Team um sich herum was politisch versiert ist. Er trat nie in Diskusionen auf, war nicht vertreten in Nachrichten und war dem "guten" Kandidaten bis zu Wahl unbekannt. Natürlich gewann der unfähige unbekannt und arbeitslose. Warum?Einen Aufschrei später stellte sich raus, das der Gewinner mit Nachname Greene heisst und dadurch steht ganz oben auf der Liste steht, da sie Alaphetisch geordnet ist. Das hat für 59 Prozent der Wähler gereicht ihn zu nomieren. Die ganze Geschichte: http://www.politicsdaily.com/2010/06/09/jobless-army-vet-pulls-upset-will-oppose-jim-demint-in-south-ca/Natürlich ist das was ich schreibe alte Kamelle. Für die Pareispitzen zumindest. Sie sind sich der Katastrophalen Entwicklung sehr bewusst. Doch statt offen damit umzugehen vertuschen sie. In dem Buch von Herrn Leif werden mehrere "geheime" Berichte zetiert die zeigen das der komplette Umfang der Tragödie allen Parteispitzen seit Jahren bekannt sind. Wie regierte die Politik darauf? Zunächst nur wenn Stress gemacht wird. Kommt dann von irgendwoher ein Impuls, das die Demokratie zu einer lachhaften Phantasie geworden ist, werden einige "Reformen" auf den Weg gebracht. Es gibt zwei Wege. Erstes man versucht an diese verflixte Jugend zu kommen. Seit dem das Internet besteht werden von den Parteien "Platformen" gegründet um die User im Internet zu fangen. Das ist die "grovigeste" Internetseite von der FPDhttp://www.facebook.com/pages/FDP-Stuttgart-Ost/130904673592846Das sind die die es am besten können. Wow. Einfach nur Wow. So eine miese Sache hab ich zuletzt in den 90ern gesehen. Er zeigt sich das die Budgets aus denen die Platformen finanziert werden sehr begrenzt sind. Das wirklich nur ein wenig geklaut wird (meist von den Amis) oder Standartvorlagen verwendet werden. Doch nachdem man die Jungen ansich gebunden hat muss man was mit ihnen tun. Da kommt die einzige gute Nachricht, die zweite Weg zur Rettung der Demokratie. Bist du Jung? Bist du anpackend und kannst stammellos reden? Dann werd noch heute Spitzenpolitiker. Es ist wenig Konkurenz für Menschen unter 25 das Sie innerhalb von einigen Jahren beachtliche Karreien hinlegen könne. Da man bis 25 eh in der Ausbildung, also am Ort gebunden ist, tun das auch einige. Sieht man sich die "jungen" Karrerie Politker von heute an , stellt man fest das sie alle den gleichen Werdegang haben. Mit 14- 18 in die Partei eingetreten und seit dem Unaufhaltsam nach oben Marschiert, dank Patenschaft.
Diese zwei Ansätze: Junge Leute anziehen und Kanditaten fördern sind die einzige Antwort der Politik auf das Problem. Beide Wege wurden seit nun mehr als 10 Jahren immer wieder begangen. Doch es fehlt an Durchhaltevermögen. Es ist ein leidvolles Thema mitdem der einzelne Politker kaum Ruhm ernten kann. Wie auch? Schlimmer noch die Amtsträger mögen es nicht das ihre Zöglinge nun Konkurenz bekommen. Im schlimmsten Fall sogar sie. Deswegen wird meist gegen eine Öffnung der Partein durch Unkorpartion vorgegangen. Nach spätetestens einem Jahr ist der Vorschlag erstickt und Politik kann wieder zum Tagesgeschäft übergehen.
Doch die meisten Politiker stehen für nichts. Genauso wie ihre Partein. Schonmal versucht einen Politker auf eine konkrete Aussage hin festzunageln? Ok ok , die Renten sind sicher , von Herrn Blüm. Aber ansonsten? Die heutigen Politiker tun ein möglichstes das Sie nie eine eigene Meinung haben. Das macht sie auch sympatischer für ihre Ziehväter. Wer will schon einen Sturkopf Macht geben? Lieber jemanden der genau das Aussagt was man selber predigt: Nichts.Der Verlust der Basis, d.h. niemand macht mehr mit und der Burgenbildung um Ämter führt zu einem Realitätsverlust. "Die da Oben wissen nicht mehr wie es da Unten Aussieht. " das würde ich so nicht unterschreiben, doch wer wird Politker? Menschen die schon früh sich von der Wirtschaft verabschieden. Es sind meist Beamte, Lehrer und Doktoren die Politik betreiben. Ihre Arbeitswelt ist nicht die der meisten Deutschen. Es wird zwar immer behauptet die Politker würden auf ihre Wähler hören doch das glaube ich nicht mehr. Ich denke einige Wissen das ihre Politische Entscheidungen denen da Unten schadet doch meist sind Sie in den Taschen von Firmen. Eine Wahl gewinnen ist teuer und da will man sich nicht die Wahlspenden verspielen. Wir denken immer noch das Politker "frei" entscheiden können. Doch das war einmal. Heute haben Seilschaften viel mehr zu sagen als der eigene freie Wille. Wir alle wissen noch die Bundespräsidentenwahl? Wie da immer drüber berichtet wurde, das neue Bündisse geschmiedet werden. Wie manche ihr Stimme nahmen um einmal der Regierung zu zeigen wo der Hammer hängt? Um alte Rechnungen zu begleichen? Die Wahl des Präsidenten wird als Mittel der Rache benutzt und wird sind alle zufrieden damit. Demokratie in Reinkultur whupie!Am schlimmsten ist aber das Verhalten was von einen Politker erwartet wird. Wir alle kennen den Herrn Guido der ab und zu mal wahre Worte sagten. Doch als Beispiel ziehe ich mal den Herrn Spahn vor. Der sagte das Unerhörte: "Das Wahlgeschenk an die Rentner kostet die Jugend mittel und langfirstig viel Geld." Das war 2008. Ich sehe kein Problem damit. Es ist wahr und richtig. Endlich jemand der seine Meinung vertrat und damit Mordrohungen und Landesweite Proteste gegen sich brachte. Diese Einstellung nie jemanden zu verletzen ist so tief drinne, dass damit die komplette Politik gelähmt ist. Wir kennen alle Geschichten aus den Zeitungen die so enden "..." heisst es aus von engen Vertrauten des Politker." Ein Politker wird immer beobachtet, von seinen Kollegen. Kaum ein Reporter traut sich heute noch "böses" über seinen Politker zu schreiben. Über die andern Ja. Aber nicht über den eigenen. Denn der Politiker ist die Schwelle zu Reichtum. Kontakte werden über jahrzehnte gepflegt. Wird ein Kollege aus den Seilschaften rausgeschnitten, kann er attakiert werden. Deswegen achten Politiker immer drauf was sie machen um ja keinen Angriff gegenüber der Presse ausgesetzt zu werden.Dann haben wir noch die Regierung. Die Partein sind so unterbesetzt, Qalitativ und Qantitativ das sie der Opositonsarbeit nicht mehr nachkommen. Die Regierung ist meist ein Verbund an Politkern die durch Seilschaften zu einer Einheit verknotet sind. Wird der Regierungschef gekippt, intern oder extern oder durch Wahlen braucht es meist Jahre bis sich ein neues Spitzenfeld aufgebaut hat. So verzahnt sind die Politer miteinander. Die Regierung ist sehr mächtig. Dank der EU. Denn dort sind Minister, von der Regierung vertreten. Gibt es Strömungen die die Regierung niemals gegen die Opotion durchsetzen könnte, geht die Regierung über Brüssel. Dort werden dann Gestezte verabschiedet deren Durchsetzung von den Mitgliedstaaten verlangt werden.Doch wenn die Politker so gebunden sind, quasi keine Richtung mehr vorgeben, wer Leietet dann das Land? Die Antwort ist einfach: Bürokraten besser bekannt als Beamte. 5,52 mio Menschen arbeiten für den Staat. Ob als Gärtner oder als Lehrer. Die Zahl steigt jedes Jahr ein Stückchen. Das Bild zeigt die Munsterschaubild für ein Ministerium. Es sind in quasi jeden Ministerium mehr Menschen beschäftiget als es Politiker im Bundestag gibt. Sie sind auch so autark das die meisten Ministerien heute Teilstandorte in Bonn haben. Genau Bonn. Das Ministerium braucht noch nicht mal in der nähe der Entscheidungen sein um zu funktionieren. Sagt das nicht alles aus?
Man erkennt schnell das die Minister in ihren Ministerium der Minderheit angehören. Wie auch die Regierungspolitiker. Es gibt Spitzenbeamte die mehr Macht haben als manch ein politscher Würdenträger. Auch sie sind in in Seilschaften mit der Politik verwickelt. Die Regierung und die Oppisition haben einige Beamte als IMs im Auftrag der Partein in den Ministerien platziert. Sie sollen feststellen wie loyal das Ministerium für die Regierung arbeitet. Sie sollen auch Verhindern das schmutzige Geheimnisse die dort passieren vertuscht werden. Anfragen der Oposition an das Ministerium, damit die Opposition handeln kann werden auch von Regierungstreuen Beamten behindert.Ganz Lustig wird es wenn die Politker sich in das öffentlich rechtliche Fernsehn einmischen. ZDF und ARD und Phönix und wie sie alle heissen berichten unabhängig. Doch über Ämter und Räte versuchen die Regierungen "positiv" gestimmte Menschen in höhere Ämter zu drücken. Werden negative Berichte doch mal ausgesendet weiss das das Presseamt schon nen Tag voher und kann sich vorbereiten. Damit ist die unparteiische Berichterstattung nicht mehr gegeben. Zum Glück werden wir von der Regierung gezwungen für diese Propaganda zu zahlen. Im diesen Dreieck von Medien, Partei und Beamten steckt der heutige Polikter fest, ohne Hoffnung da raus zu kommen. Das schlimme ist das die meisten Politiker bis ins Rentenalter im Amt bleiben. D.h. das sie ihr Lebenlang in der Politik bleiben, somit muss der Status Quo beibehalten werden. Jeder möchte auch noch in 20 Jahren sein Geld als Politker verdienen. Damit kann nur von den jungen Politikern erwartet werden das sie was riskieren. Doch sollten sie mehr Riskieren kommen sie nicht weit. Die Burgen innerhalb der Partei bleiben geschlossen. Wir alle kennen die, die Jahrzehnte auf eine Position festgehalten werden die in den Schmutz gezogen werden.Der letze Punkt den ich Ansprechen will ist die Einmischung von Lobbiesten und Agenturen. Mein Vater hat mir gesagt das er froh ist das eine Rechtskanzlei irgend ein neues Gesetz geschrieben hat. Damit wäre es solide und würde nicht von der Judikativen vernichtet werden. Zunächst klingt es gut. Oder? Wir haben experten die wissen wie es läuft. Die werden beauftragt ein Gesetzt zu schreiben was Vernüftig ist. So wie es in einer Anarchisten Gesellschaft auch vor sich gehen könnte.Doch halt! Was machen dann all die Ausschüsse? All die Beamten in den Ministerien? All die Debatten? Es zeigt sich das die Mangelde Kompetenz der Politiker nun von der Politik geoutsourced wurde. Die meisten Spitzenpolitker haben ihre Agentur die die Meinungen bildet. Wahre Allround Talente. Das Problem ist das diese Agenturen meist auf gedeih und verderb auf einen Kligge angewiesen ist. Verliert die Kligge an Einfluss ist es meist auch dahin mit der Agentur. (Lustig die Agentur für Arbeit ist eine Arbeit einer dieser Agenturen). D.h. die Agenturen schmieren der Politik Honig um die Mund. Es wird immer alles so gedreht das eigene Ideen besonders positiv dastehen. Dies ist die Lage der Politik in Deutschland. Der Grund dafür ist das nach dem Krieg die Politik den Wähler nicht mehr Vertraut hat. Immerhin hat Wähler Hitler an die Macht gewählt! Aus dem Buch von Herrn Steingart heisst es:
"Die Deutsche Demokratie ist ein Kind des Krieges und der Diktatur. Das Volk des Grundgesetzes war in seiner Gänze kein demokratisches Volk. Es war ein in Teilen barbarisches Volk, auch ein apathisches Volk, und nicht wenige seiner Mitglieder waren traumatisiert, von Niederlagen, Bomben, Flucht, Vertreibung oder den eigenen Verbrechen. Die Verfassung wurde daher volksfern angelegt. Ihr Leitmotiv war: Nie wieder." aus dem Buch von Herrn SteigartDa haben wir es. Das Politische System ist ein System was ganz gut ohne seine Bevölkerung auskommt. Würde Deutschlands Bevölkerung so aufgebaut sein wie die der Partein hätten wir ein Land das aus 90 Prozent Männern besteht. Es wäre im durchschnitt um die 52 Jahre alt. Es würde Mehrheitlich aus Beamten und Renten bestehen. Die Wirtschaft würde auf ein Bruchteil zusammenschrumpfen. Techno und Hip Hop Konzerte blieben leer. Computer würden sich erst jetzt langsam durchsetzen. Aus diesen Blickwinkel gesehen macht die Politik eine hervoragende Arbeit.Deswegen find ich es unverständlich wie die Libertäre Gemeinschaft in Deutschland noch über die Politik aufregen kann. Wenn die 1968 es nicht schaffen, wenn es die Grünen nicht schaffen und wenn es die Wende nicht schafft: Welches Argument bleibt dann noch? Wir werden niemals eine Änderung der Mentalität der Politik bringen. Die Wahrheit sagen bringt nichts. Die ist bekannt und wird vertuscht. Zu schreien bringt nichts. Ja mit 300 Leuten kann man die Stadtregierung von Frankfurt unter seine Kontrolle bringen. Das haben schon vor uns Leute versucht. Die haben quasi ein Utopia erschaffen und wurden dann aber von den Strukturen zermalmt.Bitte Kehre der Politik den Rücken wenn du in Deutschland was erreichen willst! Ich Unterstütze nur die FDP damit der Vernüftigeste Kapitän am Steuer bleibt. Die Politiker werden nie stoppen. Nord Korea wird von seinen Politikern immer noch als "Arbeiter Paradies" angesehen und es ist eine Demokratie! Soweit wird es nach unten gehen: Nord Korea. Voher stoppt kein Politiker.
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