Über mich

Der eine Untertan war ein Mann namens Herr Ärmel. Herr Ärmel ging meistens mit einem steifen Hut auf dem Kopf und einem zusammengeklappten Regenschirm unter dem Arm spazieren. Er wohnte in dem ganz gewöhnlichen Haus und hatte keinen bestimmten Beruf. Er ging nur spazieren und war eben da. Er war hauptsächlich Untertan und wurde regiert. Manchmal klappte er den Schirm auch auf, meistens wenn es regnete. Mehr ist von Herrn Ärmel nicht zu erzählen. (aus Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer) Schreib mir deine Ideen und Verbesserungen oder Schick links zu Informationen die ich vergessen hab an: untertanaermel@googlemail.com

Donnerstag, 8. Juli 2010

Vorbild: Leonidas

Sparta war kaum ein Freies Land. Regiert wurde es von zwei Königen. Es gab eine starken Glauben deren Gesetze selbst von König nicht gebrochen werden durften. 

Wie selbstüberzeugt waren die Spartaner von  sich? Der Vater von Alexander des Gossen (der die ganze Welt eroberte) drohte Sparta:

"Wenn ich in Lakonien einmarschiere werden eure Häuser brennen, eure Städte in Flammen stehen, und eure Frauen zu Witwen werden.“

Die Antwort der Spartaner: "WENN".

Das Leonidas heute noch bekannt ist, verdanken wir  Frank Miller und seinem Comic 300. Eine Geschichte die er seit seiner Jugend zeichen wollte. Über Mut und Ehre. Dazu das Männer zu ihren Worten stehen. 

"Die grösste Ehre ist es, für einen Spartaner, im Kampf auf dem Schlachtfeld zu sterben."

Und dort können wir anknüpfen. Zwar müssen wir heute nicht mehr unser Leben einsetzen (noch) doch es gibt sie wieder: Die versklavten Horden des Königs Xerxes.

Die Schlacht von den Thermopylen untermauert mein persönliches Motto: Keine Feigheit vor dem Feind! Dort haben rund 600 Spartaner  (300 wird heute als zu wenig angesehen), die Leibgarde des Königs, 3 Tage lang gegen die Horden von Xerxes gewonnen. Mit allen Verbündenden standen 5000 Griechen 50 000 Persern gegenüber. Eine Beindruckende Leistung. Natürlich wurden die Spartaner betrogen. Natürlich  gaben die Spartaner ihr Leben.

Doch lassen wir Leonidas nachgedichte Worte nicht mehr vergessen: 

Remember us." As simple an order as a king can give. "Remember why we died." For he did not wish tribute, nor song, nor monuments nor poems of war and valor. His wish was simple. "Remember us," he said to me. That was his hope, should any free soul come across that place, in all the countless centuries yet to be. May all our voices whisper to you from the ageless stones, "Go tell the Spartans, passerby, that here by Spartan law, we lie."

 

Posted via email from Der Untertan

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