Woher kommt diese Verklärung der Natur? Sie ist kalt, lebensbedrohlich, nass und hat selten Nuttella im Angebot. Trotzdem müssen „WIR“ als „Gesellschaft“ „SIE“ beschützen. Warum?
Das liegt an der Propaganda die Organisationen seit über 20 Jahren ausposaunen. Wir müssen wieder im „Einklang“ mit der Natur leben, wie die tollen Ureinwohner. Doch es ist wohl beweisen das Religion und Geburtsort keinen Einfluss drauf hat wie Intelligent eine Gesellschaft ist. Dh die Indianer waren nicht „einklänglicher“ wie wir.
Sehen wir uns die Geschichte der Indianer genauer an, merken wir eins: Gute Propaganda in den letzen 100 Jahren, Drecks Führungsstil davor. Es gibt quasi keinen Stamm von Indianern der nicht seinen natürlichen Lebensraum missbraucht haben, sich über die Verhältnisse verbraucht hat und dann gestorben sind. Die Indianer haben mit Steinäxten so lange Bäume gefällt gefällt haben bis sie Wüsten erschufen! Mit Steinäxten!
Die ach so Natur nahen Indianer haben zuerst alle Tiere getötet die friedvoll waren. Während das böse Technische alte Europa alles Domizinierte was vor die Füße kam! Wieso wundert das niemanden?
Als Kolumbus nach die neue Welt wiederendeckte, war er Technologisch den Indianern Jahrhunderte voraus. Auch sozial lag zwischen ihm und den Ureinwohnern ein wesentlicher Unterschied. In der neuen Welt hatte man noch GOTT Könige in der Alten nur von Gott ernannte. Das macht schon einen Unterschied!
In Europa und der neuen Welt lebten ungefähr die gleiche Anzahl an Menschen. Rund 100 mio. Das ist ungefähr 1/3 der Bevölkerung von heute. Europas Technik hat gleich viele Menschen ernährt wie Amerika, also auf nur einen Zehntel der Fläche.
Als Kolumbus loszog gingen in Europa die Lichter aus. Die Flüsse verschmutzt, die Wälder abgeholzt. Alles urabare Land zur Landwirtschaft genutzt. Luftvermutzung verpestet die meisten Städte. Der Kontinent war voll. Es war Zeit neue „unverbrauchte“ Ländereien zu erobern.
Also die Geschichte ist voll von menschlichen Zivilisationen die über ihre Verhältnisse so lange gelebt haben bis sie ausgestorben sind. Denk nur an die Osterinseln. Doch das kommt sicherlich nur weil wir Menschen sind. Ist also der Zwang zu expandieren bis wir uns Ausrotten ein menschliches Prinzip?
Nein. Die ach so tolle „Gleichgewicht der Natur“ ist nichts anders als grausames Verrecken. Verhungern. Verdursten. Krepieren. Sterben. Tierpopulationen haben so viele Nachkommen wie es essen gibt. Keine Speziessies spart für mehr als ein Jahreszyklus. Wenn die Natur nach den fetten Jahren schlechte folgen lässt, verhungern sie einfach. Das ist das Geheimnis. Bambis Mutter wäre warscheinlich im Winter verhungert…
Nun bin ich zwar Anarchist, aber die Idee Menschen einfach verhungern zu lassen geht mir gegen den Strich! Die Natur ist nicht was hübsches Armes das geschützt werden muss. Die Natur muss so umgeformt werden bis jeder Mensch auf dem Planeten essen kann. Zufrieden ist.
Natürlich muss die Natur nicht zerstört werden. Mein Grund ist nicht das tolle Aussehen oder weil sie so magisch ist. Das interessiert mich nicht viel. Ein Blumenkohl ist genauso schön und majestätisch wie ein hundert Jahre alter Baum. Alles eine Frage der Interpretation!
Doch die Natur gibt uns vieles. Quasi alles. Luft , Wasser , Essen. Wir könnten nicht ohne. Wir haben auch sehr kleine Toleranzen. Schon heute bilden wir in unsern Körpern viele Krebse die auf Umweltgifte zurückzuführen sind. 3 000 000 Menschen sterben jedes Jahr an Luftverschmutzung. Ohne die intakte Natur verlieren wir viel Geld. Es wurde errechnet das rund 1/10 des Wirtschaften für die Behebung von Umwelt Zerstörungen aufgewendet werden müssen.
Alles Wasser wir benutzen , alle Luft die wir atmen alles Essen die in künstlichen Umgebungen aufzubereiten ist machbar. Doch zu teuer. Deswegen sollten wir aufpassen lokal nicht die Natur zu überanzustrengen. Dazu gehört natürlich auch das wir nicht die Arten unnütz ausrotten.
Ich rede von all den rote Listen der bedrohten Tiere. Die sind wichtig. Lokal. Wenn wir eine Intakte Tierwelt haben ist das Auftreten von Parasiten immer gedämpft. Wenn Vögel die Felder von Insekten leerfressen ist das gut.
Natur und Kapitalismus leben sehr gut in Einklang. Wird eine Ressource knapp wird sie teuer. Menschen interessieren sich zum Eingenutzt und Pflegen das verbleibende. U m MEHR Geld damit zu verdienen. Einige wollen das schnelle Geld. Doch diejenigen die Vorort leben, werden doch nicht ihre eigene Zukunft für ein paar Münzen aufs Spiel setzen.
Dieser Mechanismus des lokalen schützen gibt’s schon heute. Gehen wir mal nach Somalia. Das mit den Priaten. Warum hat das begonnen? Weil wir Europäer (und andere) dort jedes Jahr unsere Flotten hinschickten und für 300 000 000 euro Fisch aus dem Wasser holten. Drecks Somalies, haben nichts zu fressen und kommen eh nicht raus. WRONG! Die ersten Angriffe gingen gegen Trawler um sie zu vertreiben. Wir haben also die Piraterie ihren Startschuss gegeben.
Was ich versuche zu sagen ist das wir mit der Natur niemals in Einklang leben solange wir Demokratie haben. Denn in der Demokratie muss es immer ein Wirtschaftswachstum geben. In der Demokratie zählt die Stimme der wenigen mehr. Sie können dann ihre Interessen einfahc durchdürcken. Dabei sind sie meist nicht lokal verwurzelt sondern sehen nur den Profit. Deswegen glaubt man heute das der Kapitalismus Umweltschädlich ist!
Da wir nun keine wirtschaftliches Gleichgewicht haben. Da nun ein Staat und nicht wir uns um unsere Lokale Umwelt kümmern. Da per Zwang Menschen gegen ihre Vorlieben handeln wurde die Umwelt erst so zerstört. Nun versuchen welche die Umwelt zu rette. Für uns. Sie erkennen aber das ihre Forderungen nie gehört werden. Das niemand sich um die Umwelt kümmert.
Deswegen versuchen diese Umweltschützer über die Moral uns zu erpressen. Sie mystifizieren die Natur und hassen die Wirtschaft! Der Staat wird nicht als Übeltäter erkannt und tarnt sich aktiv indem er auch der unregulierten Wirtschaft als Umweltzerstörer anprangert. Da meine gute Unsichtbare Hand so einen schlechten Ruf hat, kann einfach ihr den Schwarze Peter zugeschoben werden.
Aber ohne den Staat würden Handlungen die Umweltzerstörend sind nicht wirtschaftlich sein. Die meisten. Die die es sind würden von Lokalen Gruppen bei Bedarf gestoppt. Also :
RETTET DIE WALE, STOPPT DIE ZERSTÖRENDE DEMOKRATIE!
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