Kommen wir mal zu ein paar Themen die gerne im Streit aufkommen. Dies soll dir helfen dich in der Hitze des Gefechts eine mögliche Argumentationskette zu kenne. Dies ist nicht das nötige Wissen, sondern nur der Anfang!
1. Arme Leute
Seit wann kümmert uns das Leben andere, nur weil diese einen gewissen Einkommensschnitt unterschreiten? Du kannst persönlich engagieren, zb in der Tafel; sollte dich das „Leid“ (Ansichtssache) dieser Einkommensgruppe überwältigen. Du >solltest< (nur in Untertans Augen bitte hab deine eigenen Ansichten) im Freundes- und vor allen im Familien Kreis finanziell helfen.
Doch im großen und ganzen lautet die Divise, berührt mich nicht, kümmert mich nicht. Solltest du nicht in solch einer Gesellschaft leben wollen, ändere dein Umfeld indem du mit leuchtenden Beispiel voranschreitest. Mitleid kann nicht per Verordnung erzwungen werden!
Wichtig zu wissen ist es aber, dass wenn du den "demokratischen Weg" der Hilfe wählst, du diese Einkommensgruppe zwingen wirst. Gewisse Verhalten sollen von ihnen aufgebeben werden, andere neu erlernt. Das ist Zwang. Dabei ist die Ansicht der Helfer das Maß der Dinge.
Bsp
Nicht jeder Einkommensschwache (neudeutsch für Arm) ist arm(einkommenschawch) weil das Leben zu hart ist. Franz von Assis ist da ein leuchtendes Gegenbeispiel. Viele Religionen leben die Armut vor. Denk nur an diesen Poser Jesus. Der herum Schritt und auf die Reichen verachtender niederblickte. Lustiger neben Fakt: Die Kirche war Jahrhunderte die reichste Fraktion im Staat. So kennst du bestimmt das früher gerne Klöster geplündert. Dh die Organisatiion die den Menschen Armut und Demut lernen sollte lebte selber in Saus und Braus. Es funktioniert noch nicht mal wenn man es für einen ominösen „Gott“ macht warum sollten soziale Probleme dann in der Demokratie gelöst werden können?
Die Antwort der Anarchisten ist das wir uns nicht drum kümmern. Denn dein Wunsch deren Leben zu verbessern bedeutet nichts anderes als das du ihr leben entscheiden willst. Du michst dich ein. Du zwingst diese Menschen nach deinen Vorgaben leben. Das steht im Konflitk mit dem Grundsatz nicht zu zwingen. Natürlich kann es sein, dass dein Vorgaben zu einen deutlich lebenswerteren Leben führt. Doch das Gegenteil ist warscheinlicher. Das Verhalten der Menschen wird durch Regeln selten zum besseren geändert.
Ausserdem sind arme Menschen mir zu schwammig gefasst. Die Einkommenschwachen von Heute leben wie eine mittelklasse Familie um 1950. Waren die so arm das wir ihnen unter die Arme greifen mussten? Nein, aber so lügen die Demokraten, diese Menschen sind arm an Möglichkeiten. Jeder hat genug essen und meist ein Dach übern Kopf. Sie könnennur nicht am sozialen Leben teilnehmen und vereinsamen damit. Diese Gruppe nimmt damit also nicht am demokratischen Leben teil...
Deswegen so die kranke Idee, folgt aus diesem Konflikt das Recht des generellen Grundeinkommen. Damit jeder Mensch in der Demokratie mitspielen kann. Somit wird niemand mehr diskriminiert denn zumindest die Basis wäre überall gleich. Das persverse ist, dass in einer Demokratie sich dies rentieren würde. Dh die nicht gesellschaftliche finanziell tragbare Idee des Grundeinkommens kommt billiger als das "Soziale System" was nun exestiert. Das sollte dir eine großartige Waffe im Streitgespräch gegeben!
2. Arbeit
Doch viel wichtiger als dieser ganze armuts Mist: Du mußt deinen Streitpartner abhalten Probleme demokratisch zu lösunen: Ausserhalb des Marktest (das sind wir, les die Propaganda auf dem "Steuern sind Diebstahl" Blog) eine Struktur zu entwickeln, die eine bessere Lösung bieten wird. Nur die Wirtschaft im Auftrag des Marktes wird aleine das Problem lösen können. Wenn die Person arm ist dann weil sie keinen Job hat. Sie hat keinen Job weil ihr Produkt "Arbeitskraft" zu teuer ist als das sie es am Markt los wird. Die Arbeitskosten werden in der Demokartie deart verteuert, dass weite Teile der Bevölkerung einfach keine arbeit finden. In einer freien Gesellscahft gibt’s es dieses Problem nicht.
Sofort wird das Problem aufgeworfen das es menschnundwürdige Jobs gibt, die keiner machen sollte. Darauf zuckst du die Achseln. Sowas gibt’s bei uns nicht: Mencshenwürde(siehe oben). Wenn jemand sein eigenes Leben so versaut hat, dass der einzige Job den er findet zu schlecht bezahlt wird, dann ist es sein persönliches Problem. Nicht das Problem der Gesellschaft.
Damit kämen wir zur Bildung. Nur Bildung macht es für den Arbeitgeber rentable dir mehr für den Produkt "Arbeitskratft" zu bieten. Doch ich hab diese Woche keine Zeit darauf einzugehen + du hast deinen eigenen Kopf!
3. Umwelt
Aus der Vergangenheit (England) erkennt man klar das der Staat sich nie um die Umwelt gekümmert hat. Es ging immer nur um die viel umschriebenen wirtschaftliche Interessen. Die sind nun für den Politiker da er im jetzt lebt deutlich profitabler. Nicht für die bleibende Gesellschaft die immer die Lasten der kurzfristigen Gewinne trägt.
Bsp:
China durchlebt die gleiche Phase der staatlichen Umweltzerstörung wie Europa zur Industralisierung. Möchtes du erahnen wie es damals in Europa zu ging, blicke nach China.
In China sind nun alle Flüsse tot und die nicht tot sind werden leergepumt um die riesigen Städt mit frischwasser zu versorgen.
Alle Umweltschützer werden von der Staatsgewalt gejagt und bedroht. Die Richter werden von der Regierung gekauft die kräftig an der Zerstörung verdient. Wer unternimmt was gegen diese Zerstörung? Der Markt! Menschen die einfach gesund leben wollen. Sie haben angefangen ausserhalb der staatlichen Strukturen zu arbeiten um dieses Ziel zu erreichen- Sie präsentieren die Probleme der Öffentlichkeit. Dieses Problem wird nun von den Bürgern erkannt und die Fragen sich: Rentiert sich das wirtschafltiche Wachstum auf Kosten der Umwelt?
Der Staat kommt nun daher und verbietet die umweltzerstörenden Wirtschaftspraktiken, die kurz davor noch subvensoniert wurden. Das was du in Youtube über Chinas Umweltprobleme nachsehen kannst, ist wahr für Deutschland, England, Frankreich, USA, Brasilien, Schweiz, Östereich, Polen, Beligien und allen Orten an denen eine Demokratie besteht.
Natürlich hört der Staats Aktivismus nicht auf wenn einmal die Schweinerein aufhören, das Problem also gestoppt wurde. Denn nun verdient der Politiker nichts mehr an der Wirtschaft. Nun werden immer sinnlosere und weltfremde Gesetze erlassen. Dies in der Hoffnung die nun aufgeschreckten Bürger als Wähler zu gewinnen. Beispiel: Bring die Softwarefirma alle paar Jahre eine mehrer tausend euro Gewässeruntersuchng muss. Damit soll verhindert werden das Gewerbe lokale Flüße verdreckt. Das Firmengelände grenzt an einen Bach. Was mehr brauchst du? Das ist kein Einzelfall, das ist die REGEL.
Es ist wirtschaftlich sinnvoll die Erde zu vergiften. Denn es rentiert sich nicht für die Gesellschaft sich zu vergiften. Also auch nicht für den Markt. Der Markt sind wir. Ist es für dich sinnvoll zu vergiften? Sein kein Idiot! Es wird immer jemanden geben der gegen die Umweltzerstörung kämpft. In einer freien Gesellschaft gibt’s nicht mehr die default Option Staat. Deswegen wird es jeden persönlich interesieren, dass seine Gegend sauber bleibt. Seh einfach mal in Wensland! Das wäre überall so!
Neben der nicht mehr käuflichen Gerichte ist natürliche der Name der Firma deutlich angreifaberer. Denn um sich von andern abzuheben würde eine sauber Umwelt sich gut auf dem Firmenpropekt machen. Das würde dann warscheinlich von dritten zertifiziert weil es ja keinen Staat gibt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen