Über mich

Der eine Untertan war ein Mann namens Herr Ärmel. Herr Ärmel ging meistens mit einem steifen Hut auf dem Kopf und einem zusammengeklappten Regenschirm unter dem Arm spazieren. Er wohnte in dem ganz gewöhnlichen Haus und hatte keinen bestimmten Beruf. Er ging nur spazieren und war eben da. Er war hauptsächlich Untertan und wurde regiert. Manchmal klappte er den Schirm auch auf, meistens wenn es regnete. Mehr ist von Herrn Ärmel nicht zu erzählen. (aus Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer) Schreib mir deine Ideen und Verbesserungen oder Schick links zu Informationen die ich vergessen hab an: untertanaermel@googlemail.com

Samstag, 26. Februar 2011

Die demokratischen Pradoxen,

Leute davon zu überzeugen das das Demokratische System nicht geht. EIne  schwere Aufgabe woran wir Anarchisten immer wieder scheitern. Das Problem ist das man diese Leute irgendwo abholen muß.
Tun wir das zu weit von ihrerem Alltag entfernt so werden sie alles mit einer tiefen Skepziss begegenen. Diese Leute dann von unsern Ideen zu überzeugen- ein Traum der nicht in Erfüllung gehen kann.
Wenn man uns zuhört müßte man meinen das die Deutsche Demokratie das schlimmste ist was der  Menschheit je erfahren ist. Das hat mich auf eine Idee gebracht. 
Uns wir durch die Gesellschaft ein Model beigebracht das falsch ist. Das nicht den sittlichen Zusammenspiel von Menschen dienlich ist. Dh IM System selber gibt es Zustände die absoult Entarnend sind. 
Wir haben uns nur drann gewöhnt das diese Zustände und deren Euphomismen das Bedeuten. Ihre Bedeutung wurde ins nie richtig beigebracht. 
Dich meißt kennen wir die einzelnen Wörter und ihre Bedeutung genau. Auf was will ich hinaus? Mein Lieblingsbeispiel:

1. Paradox
Monopol: Zum Höchsten Preis die schlechteste Qualität. 
Gewaltmonopol ist dann was? Warum ist es gut das der Staat ein Monopol hat wenn ein Monopol an sich schlecht ist?

Das hat sogar meinen Vater zum schmuseln gebracht und er musste eingestehen das in der Fasade risse sind.
Natürlich überzeugt die Methode nicht aleine. Aber alle Anarchisten sind am Anfang ihrer Reise auf ein unlösbares Problem gestossen. Die Erklärung hat uns nicht ausgereicht und wir haben festgestellt, das die freiwillige Zusammenarbeit das Problem obsolent macht. 

Das war die Einleitung. Nun bin ich auf der Suche nach weiteren Paradoxen der Demkratie. Sie sind wie Landminien die wir verteilen und dann müssen wir nur noch warten wie aus skeptischen Anarchisten glühnende Minarchisten und am Ende quengelnde Anarchisten werden.

Paradox 2:
Soziale Umverteilung:  Für und Wieder werden Heiß diskutiert. Doch zeigt nicht der Wunsch das in der Gesellschaft ansich eine Fehlentwicklung entsteht? Das Problem ist nicht das eine Gruppe zu reich wird. Das Problem ist das eine Gruppe zu arm ist. Denn diese benötigen nun das Geld um zu überleben. Wieso sollte ich ein System unterstützen das ohne Korrektur einen Portion seiner Gesellschaft nicht aussreichend Wirtschaftliche  Chancen bietet?

Posted via email from Der Untertan

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